Proteste gegen die AfD verbreiteten sich in Deutschland vor zwei weiteren Staatswahlen
Demonstranten mobilisierten sich nach dem Saxony-Anhalt-Brexit der weitrechten Rechte, wobei Berlin und Mecklenburg-West-Pomeran am 20. September stimmen.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Wahlschocks fördern Straßenmobilisierung
Tausende Menschen nahmen sich an Anti-AfD-Demonstrationen in ganz Deutschland teil, nachdem Alternative für Deutschland in Saxony-Anhalt sein stärkste Wahlresultat erreicht hat. Die Guardian berichtet, dass eine friedliche Rally am Brandenburg Gate in Berlin 5.000 Menschen nach Polizei getroffen hat, während die Organisatoren mehr als 14.000 behaupten. Kleinerere Demonstrationen und kontinuierliche Protestaktivitäten wurden in Städten wie Potsdam, Halle, Dresden, Münster und Göttingen berichtet.
Die Proteste sind eine eindeutige neue zivile Reaktion auf die Wahlergebnisse, die bereits getrennt abgedeckt wurden. Die Teilnehmer versuchten, die Wähler vor den Wahlen am 20. September in Berlin und in Mecklenburg-West-Pomerania zu mobilisieren. Die AfD ging in diese Wettbewerbe mit einem Dumpum nach dem Sieg von fast 44% in Saxony-Anhalt, obwohl sie dort drei Sitzplätze fehlte von einer überwältigenden Mehrheit.
Zwei regionale Tests stehen nun vor
Das politische Feld unterscheidet sich zwischen den beiden bevorstehenden Wahlen. In Mecklenburg-West-Pomeran war die AfD mit rund 35% der Stimmberechtigung führend, während die Sozialdemokraten auf über 30% zurückgekehrt waren. Die Rennen in Berlin waren fragmentier, mit den christlichen Demokraten, die eine engere Prüfung führten, und die Linke, die AfD, die Sozialdemokraten und die Grünen, die alle für eine Position konkurrieren. Polls messen die Meinung anstatt das Ergebnis zu bestimmen, so dass kein regierendes Ergebnis noch angenommen werden kann.
Die Euronews berichtete unabhängig Warnungen vom politischen Wissenschaftler Wolfgang Schroeder, dass die Ignorierung der AfD-Sieg die Wählerbegeisterung verschärfen könnte. Diese Analyse konzentrierte sich auf die Herausforderung, mit der die Hauptpartei nach Saxony-Anhalt konfrontiert sind, während die Guardian die Demonstrationen selbst dokumentierte. Gemeinsam zeigen die Berichte parallele Antworten: organisierte öffentliche Opposition auf den Straßen und eine Debatte innerhalb etablierter Politik über die Art und Weise, wie die Unterstützung der Partei angegriffen wird.
Nationale und europäische Wette
Chancellor Friedrich Merz hat argumentiert, dass die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistung und die Reform des Wohltätigkeitssystems Deutschlands notwendig sind, um die AfD politisch zu besiegen. Seine Koalitionspartner haben Angst vor unpopulären Maßnahmen angekündigt, die Bundesregierung unter zusätzlicher Spannung verlassen. Die Treffen des Präsidenten des Europäischen Rates mit Merz am 9. September betonte die Rolle Deutschlands in der europäischen Sicherheit, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und EU-Einheit, obwohl die offizielle Erklärung nicht direkt auf die Demonstrationen abgelehnt.
Die nächsten verifizierten Meilensteine sind die Abstimmungen vom 20. September und alle daraus resultierenden Koalitionsverhandlungen. Bis dahin sind Turnout, Änderungen in der späten Umfrage und ob andere Parteien ihre Ablehnung zur Zusammenarbeit mit der AfD behalten, die zentralen Fragen. Die Proteste beinhalten inländische politische Mobilisierung statt bewaffnetes Gewalt, so dass sie nicht den Kriterien für eine Kartenwarnung erfüllen.