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Kalifornien legt neue Einschränkungen auf Addictive Social Media-Funktionen für Kinder ein

Ein Paket, das von Governor Gavin Newsom unterzeichnet wurde, regelt Feed- und Companion-Chatbots und legt Kalifornien auf die Spitze eines breiteren Streitens über Kindersicherheit, Privatsphäre und Plattformdesign.

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Ein breiteres Kindersicherheitspaket

Kalifornien-Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnet am 10. September ein Paket von Technologie-Gesetz, die neue Beschränkungen auf die Art und Weise setzen, wie Social-Media-Dienste und Künstliche Intelligenz-Chatbots mit Kindern interagieren können. Zu den Maßnahmen gehören Assembly Bill 1709, der die bedeckten Plattformen von den Benutzern unter 16 mit Funktionen wie unendliche Scrolling und automatische Video-Playback abschließt. Die Gesetze behandeln die Interface-Design als Sicherheitsproblem, anstatt sich nur auf einzelne Teile schädlicher Inhalte zu konzentrieren.

Das Paket schafft auch zusätzliche Sicherheiten für Begleiter-Chatbots und erweitert die gesetzlichen Schutzmaßnahmen, die digital veränderte oder AI-generierte sexuelle Bilder von Minderjährigen behandeln. Die Rechnungen gehen zusammen über die Elternkontrolle-Tools hinaus und setzen Steuern direkt auf Technologieunternehmen ein. Kaliforniens Größe und Konzentration von großen Technologieunternehmen bedeutet, dass die Regeln die Produktentscheidungen weit über dem Staat beeinflussen können, auch wenn Unternehmen später Teile des Pakets vor Gericht aussprechen.

Design-Optionen treten in das regulatorische Spotlight ein

Der zentrale Argument hinter der sozialen Medien-Mission ist, dass kontinuierliche Feeds, Autoplay und personalisierte Empfehlungen die Verwendung auf Weise verlängern können, die besonders für Kinder konsequent ist. Die europäischen Regulierungsbehörden haben ein ähnliches Vorabschluss erreicht. Im Juli erklärte die Europäische Kommission, dass Instagram und Facebook möglicherweise den Digital Services Act durch Designelemente wie unendliche Scroll, Autoplay, Notifications und Empfehlungssysteme verletzt haben, während sie die Risiken nicht angemessen bewerten und minimieren.

Diese europäische Entdeckung bestätigt nicht die Gesetzgebungsmaßnahmen Kaliforniens, aber es zeigt, dass der Staat innerhalb einer breiteren internationalen Regulierungswechsel handelt. Die Behörden prüfen zunehmend, ob die Grundarchitektur der Plattformen vorhersehbare Risiken schafft. Dieser Ansatz unterscheidet sich von dem, dass Unternehmen nur nach der Veröffentlichung illegale Beiträge entfernen müssen: Es fragt sich, ob Standard-Einstellungen und Engagement-Systeme für junge Benutzer geeignet sind.

Umsetzung und rechtliche Herausforderungen

Bürgerliche Freiheiten und Technologie-Gruppen haben die Bedenken aufgerufen, dass die Anwendung von Altersgrenzungen eine intrusive Identitätsprüfung oder eine Beschränkung der gesetzlichen Ausdruck erforderlich sein könnte. Diese Widersprüche werden die Umsetzung und alle Verfassungsstreitigkeiten bilden. Die Regulierungsbehörden müssen bestimmen, wie die Dienste jüngere Nutzer identifizieren können, ohne übermäßige personenbezogene Daten zu sammeln, und wie weitgehend Begriffe, wie z. B. Abhängigkeitsfunktionen, wie sich Produkte entwickeln, interpretieren sollten.

Die nächste wichtige Phase ist die Prüfung und die Vorbereitung auf die Einhaltung. Unternehmen müssen entscheiden, ob sie Kalifornien-spezifische Erfahrungen bauen oder ähnliche Defekte breiter anwenden. Die Gerichte können schließlich bestimmen, wie die neuen Pflichten mit freien Meinungsäußerungen und Bundesrechtsschutzen interagieren. Für Politikmacher anderswo wird Kalifornien zu einem Test werden, ob Design-Fokus-Sicherheit Risiken für Kinder verringern kann, ohne eine neue Schicht von Privatsphäre-Problemen zu erzeugen.