Cape Town-Studie verbindet Mutter anaemie zu kleineren Babenkrebsvolumen
Portable MRI-Findungen fügen zu einem globalen Ernährungsproblem dringend hin, das internationale Agenturen sagen, dass es bei Frauen im Fortpflanzungsalter verschlechtert wird.
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Gehirnunterschiede entstehen während der Kindheit
Eine Studie nach Müttern und Babys in Cape Town hat Anämie während der Schwangerschaft mit kleineren Babenkörpervolumen, einschließlich Unterschiede in Regionen, die mit Bewegung, Lernen und emotionalen Regulierung beteiligt sind, verbunden. Die Forschung, die von der Guardian am 9. September berichtet wurde, verfolgte mehr als 300 Mutter-Kind-Paare und verwendete wiederholte Gehirn-Scans von frühen Kindheit bis zum Alter von zwei Jahren. Die Entdeckungen geben Politikern einen weiteren Grund, Mutter anaemie als Entwicklungsproblem zu behandeln, anstatt nur eine kurzfristige Schwangerschaftskomplikation.
Die Forscher fanden heraus, dass der Gesamtkrebsvolumen durchschnittlich 4% niedriger bei Babys, die an Anämie diagnostiziert wurden, als bei Babys in der Vergleichsgruppe. Unterschiede wurden auch in der putamen, caudate nucleus und corpus callosum aufgeführt. Im Corpus callosum erhöht sich der gemeldete Abstand zwischen 12 und 24 Monaten, was darauf hindeutet, dass die beobachteten Unterschiede nicht einfach während der ersten zwei Lebensjahre verschwinden.
Die Studie war beobachtend, so dass ihre Ergebnisse als eine starke Verbindung verstehen sollten, anstatt beweisen zu können, dass allein die Anämie jede gemessene Unterschiede verursacht hat. Die Forscher berichteten jedoch, dass die beiden Gruppen auf wichtigen Haushaltsmaßnahmen, einschließlich Einkommen und Lebensmittelsicherheit, ähnlich waren. Sie verbinden auch die Gehirn-Imaging-Ergebnisse mit früheren Forschungen in Südafrika, die Fortschrittsunterschiede bei älteren Kindern, die an Mutter anaemie ausgesetzt sind, gefunden haben.
Eine weit verbreitete Ernährungs Herausforderung
Die Ergebnisse kommen gegen eine schwierige globale Hintergrund. Der Ernährungs- und Ernährungsbericht 2026 der Vereinten Nationen für Lebensmittel und Landwirtschaft (FAO) sagt, dass Fortschritte in der Mutter- und Kindernährung zu langsam bleiben, um internationale Ziele zu erfüllen. Es identifiziert die Verschlechterung der Anämie bei Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren in fast allen Regionen, zusammen mit dauerhaften Mängeln in der Ernährungsvielfalt und dem Zugang zu gesunden Lebensmitteln. Diese institutionelle Beweise liefern einen globalen Kontext, bestätigt aber nicht unabhängig die neuen Messungen der Cape Town-Studie.
Anaemie hat mehrere mögliche Ursachen, einschließlich Eisen- und anderer Mikronutrientenmangel, Infektionen, Entzündung und chronische Krankheiten. Die Forscher von Cape Town fanden höhere Raten unter Frauen mit HIV, untersucht, warum Ernährungsprogramme möglicherweise zusammen mit der Infektionsdiagnose und Behandlung arbeiten müssen. Die Untersuchung und Interventionen müssen daher an lokale Ursachen angepasst werden, anstatt davon auszugehen, dass jedes Fall mit dem gleichen Ergänzung behandelt werden kann.
Die Forschung testete auch niedrige MRI-Scanners gegen konventionelle Krankenhausmaschinen und fand heraus, dass die Portable-Geräte die gleichen Unterschiede auf Gruppenebene erkennen könnten. Das könnte in Orten bedeuten, wo große Scanners gering oder unzugänglich sind. Die nächsten Fragen sind, ob die Ergebnisse in anderen Populationen reproduziert werden, wie die beobachteten Gehirnunterschiede später Lernen und Verhalten beeinflussen, und welche Kombinationen von Ernährung, Antenatal-Screening und Infektionsmanagement am effektivsten das Risiko reduzieren.