Chinas Verteidigungsminister fordert Aufschränkungen im Sicherheitsforum in Peking, ohne die USA oder Japan zu nennen
Dong Jun nutzte das Xiangshan Forum, um die Zwang, den Militärismus und den historischen Revisionismus zu verurteilen, da regionale Spannungen über Taiwan und maritime Streitigkeiten die Versammlung schmückten.
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Eine absichtlich breite Warnung von Peking
Der chinesische Verteidigungsminister Dong Jun eröffnete das Xiangshan Forum in Peking mit einem Aufruf, dass Länder provokative Verhaltensweisen aufhören und zwingende oder nullsum-Behandlungen gegen die Sicherheit widersprechen. Er warnte auch gegen den Militärismus und den historischen Revisionismus. Dong identifizierte weder die Vereinigten Staaten noch Japan, und die Rede wurde als allgemeine Aufforderung eingeführt, obwohl seine Sprache die jüngste Kritik von Peking gegenüber beiden Regierungen genau verfolgte.
Die Vernachlässigung war politisch bedeutsam. Das Forum fand unter Spannungen über Taiwan, wettbewerbsfähigen Ansprüchen im Südchinesischen Meer und einer Verschlechterung der China-Japan-Verhältnisse statt. Durch die Vermeidung von direkten Beschuldigungen hält Dong die Rede mit dem Konsens-Konzept-Thema der Konferenz kompatibel, während er die Beschwerden weiterhin markiert, die die chinesische regionale Politik bilden.
Das Forum ist Teil der chinesischen Sicherheitsdiplomatie
Die jährliche Konferenz ist die bedeutendste Verteidigungs- und Politikkonferenz in Peking und bringt Militärbeamte, ehemalige Politiker und Forscher zusammen, um Diskussionen über strategische Stabilität, regionale Konflikte, Maritime Sicherheit und militärische Verwendung von neuen Technologien zu führen. Das jährliche Ereignis markiert das 20. Jubiläum des Forums und kam kurz vor einer geplanten Begegnung zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem US-Präsidenten Donald Trump.
Al Jazeera berichtete, dass Dong argumentierte, dass Länder Streitigkeiten durch Dialog lösen sollten und andere nicht dazu zwingen sollten, Parteien zu wählen. Diese Formulierung stellt die von den USA geführten Allianzstrukturen Herausforderung, ohne die Zusammenarbeit formell abzulehnen. Es ermöglicht auch, dass sich Peking als Verteidiger multilateraler Stabilität in einer Zeit präsentiert, in der Nachbarregierungen das chinesische Meeresverhalten zunehmend als zwingend beschreiben.
Warum die Ambiguität wichtig ist
Die eigene strategische Analyse der NATO behandelt die Sicherheit in Europa und im Indo-Pazifik als zunehmend verbunden. Eine offizielle NATO Defense College Bewertung sagt, dass eine Taiwan-Kontingenz die globale Wirtschaft stören könnte und die Vereinigten Staaten in einen Konflikt mit einem nuklearen Konkurrenten ziehen könnte. Es betont auch die Druck, dass eine solche Krise auf die amerikanischen Kräfte und auf die Verbündeten der Verteidigung außerhalb Asiens legt.
Dong hat keine neue militärische Initiative angekündigt und keine formale Bedrohung gemacht, so dass der Spruch nicht als Angriffswarnung qualifiziert wird. Stattdessen liegt seine Bedeutung in der Positionierung: Peking fordert Einschränkungen und behält gleichzeitig seine Ansprüche über Taiwan und umstrittenen Meeresgebiete. Diplomaten werden beobachten, ob die weiche Präsentation die kommenden Kontakte zwischen den USA und China überlebt und ob das chinesische operative Verhalten am Meer der Sprache des Forums über Dialog und Stabilität entspricht.