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Die CIA veröffentlicht ihre größte Sammlung von dezklassifizierten Präsidentschafts-Tagebüchern

Die Dokumente verfolgen die US-Intelligence-Evaluationen von Osama bin Laden und Al-Qaida von 1998 bis nach den Angriffen vom 11. September.

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Eine große Intelligenz-Lieferung

Die zentrale Geheimdienstagentur veröffentlichte mehrere Dutzende dezentrale Präsidentschaftliche Tagesbriefe über Osama bin Laden und Al-Qaida am 11. September, zum 25. Jahrestag der Angriffe. CIA-Direktor John Ratcliffe beschrieb die Veröffentlichung als die größte Veröffentlichungen dieser Kategorie von Berichten. Die Dokumente enthalten Bewertungen, die für Präsidenten Bill Clinton und George W. vorbereitet wurden. Bush und erstreckt sich in die unmittelbare Nachfolge der Angriffe.

Präsidentschaftliche tägliche Briefe kondenzieren hochklassige Intelligenz für die höchsten Regierungsbeamten. Das neu verfügbare Material zeigt Analysten, die Bin Laden-Bewegungen, Finanzierungs- und Support-Netzwerke folgen, während sie mögliche Angriffe auf die amerikanischen Interessen bewerten. Einige Dokumente diskutieren Al-Qaida's Interesse an chemischen oder biologischen Fähigkeiten, Luftfahrtplätze und Angriffe innerhalb der Vereinigten Staaten. Viele Abschnitte werden weiterhin geschrieben, um Quellen und empfindliche Methoden zu schützen.

Die Aufzeichnungen beinhalten Warnungen, dass Bin Laden eine hohe Priorität auf den Angriff auf die Vereinigten Staaten gestellt hat und Hinweise auf mögliche Entführungen und Flugzeug-basierte Angriffe. Eine Bewertung im August 2001 beschreibt verdächtige Aktivitäten, die mit Vorbereitungen für die Entführung oder andere Angriffe zusammenhängen, und bemerkte mehrere FBI-Untersuchungen. Diese Details sind historisch bedeutend, aber die Sammlung zeigt nicht selbst, dass die Beamten ein vollständiges, wirksame Plan für die Operation vom 11. September besitzen.

Was die Dokumente hinzufügen

Die Veröffentlichung liefert einen dichteren Dokumentarregister darüber, wie die Bedrohungsberichte über mehrere Jahre aufgetaucht wurden. Es ermöglicht es Forschern, zu vergleichen, was Analysten in verschiedenen Momenten geschrieben haben, was unsicher bleibt und wie fragmentierte Informationen an Präsidenten vorgestellt wurden. Die Guardian berichtete, dass die Release nicht den etablierten Angaben über die Angriffe übertreffen scheint, aber es gibt dem Publikum mehr primäre Materialien, mit denen die Geheimdienste Prioritäten und institutionelle Annahmen zu studieren.

Eine separate Reihe von National Archives-Material wurde auch veröffentlicht, die Interviews enthält, die durch die bipartistische Kommission produziert wurden, die die Angriffe untersucht. Die Kommission ergab, dass die Informationsaustauschversagen zwischen Agenturen die nationale Reaktion schwächt haben. Seine Empfehlungen hielten den Direktor der nationalen Geheimdienste und des National Anti-Terrorism Center, die für die Integration der ausländischen und innerstaatlichen Terrorismus-Analyse entworfen wurden, hergestellt.

Grenzen und weitere Fragen

Der Wert der Freigabe wird von der detaillierten Vergleich mit früheren Declassifikationen und dem Ausschuss-Rekord abhängen. Die Forscher werden prüfen, ob die Briefe zuvor unbekannte Quellen, Veränderungen des Vertrauens oder vernachlässige Verbindungen zwischen Warnungen enthüllen. Die Veröffentlichungen werden endgültige Schlussfolgerungen begrenzen. Die unmittelbare Entwicklung ist Transparenz anstatt eine überprüfte Erkenntnis über die Schuld: Ein großer neuer Körper der offiziellen Geheimdienstgeschichte ist jetzt für die Prüfung verfügbar.