Deklasierte Dateien zeigen Spanien warnt Madrid und Marokko vor der Aufstieg der Ceuta Grenze
Die Geheimdienste schärfen die Überprüfung der Vorbereitungen Spaniens, während die neue EU-Finanzierung die dauerhafte Empfangs- und Grenzmanagementsbelastung unterschreibt.
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Warnungen erscheinen nach der Kreuzung
Offenlegte spanische Geheimdienste zeigen, dass die Behörden in Madrid und Marokko über Online-Anrufe für einen Massenzugang in Ceuta warnt wurden, einen Tag vordem Dutzende von Tausenden von Menschen Ende Juli von Marokko übertroffen wurden. Die Aufzeichnungen, die am 9. September veröffentlicht wurden, beschreiben Nachrichten, die zwischen Social-Media-Gruppen mit einer kombinierten Nachfolgerung von rund 180.000 und fordern Versuchungen durch das Meer und über die Grenzfälle circulieren.
Das spanische National Intelligence Center hat die Informationen am 29. Juli an die Delegation der Zentralregierung in Ceuta und an die spanischen Sicherheitsdiensten übermittelt. Das berichtet auch die marokkanischen Geheimdienste. Eine anschließende Bewertung sagte, dass die marokkanischen Behörden wahrscheinlich nicht aktiv die Bewegung organisieren, aber ihre operative Reaktion als passiv und unzureichend gekennzeichnet, da sich Menschen in der Nähe der Grenze versammelten.
Ein Streit über das, was Madrid wusste
Die Offenlegung bestätigt nicht, dass spanische Beamte die außergewöhnliche Größe des Kreuzfahrts voraussagen. Premierminister Pedro Sánchez sagte, die überwachte Kampagne könnte nicht vernünftig die Skala, Charakter oder Wahrscheinlichkeit der Folge angeben. Seine Gegner argumentieren, dass die Dokumente jedoch gegen frühere Vorschläge widersprechen, dass die Regierung keine sinnvolle Vorwarnung erhalten hat. Marokko hatte keine neue Antwort veröffentlicht, als die Berichte veröffentlicht wurden.
Die Unterscheidung ist wichtig, weil der politische Argument jetzt sowohl über Vorbereitung als auch über Verantwortung geht. Die Intelligenz über die Online-Mobilisierung entspricht nicht einer bestätigten Betriebsvorhersage, aber die Dateien zeigen, dass mehrere Institutionen spezifische Pläne, eine vorgeschlagene Zeit und mögliche Routen kennen. Ermittler und Gesetzgeber werden nun entscheiden, wie die Warnung durch die Regierung verlaufen wurde und ob die Behörden die Grenze früher verstärkt haben könnten.
Druck auf Ceuta geht weiter
Das Notfallpaket der Europäischen Kommission vom 9. September bestätigt, dass die Konsequenzen weiterhin erheblich bleiben. Brüssel erteilte 114,7 Millionen Euro aus Migration und Grenzmanagement-Fonds und sagte, dass Frontex, Europol und die EU-Asylagentur operative Unterstützung bereitstellen würden. Die geplanten Ausgaben umfassen Überwachungsgeräte, zusätzliches Personal, Empfangskapazität und Unterstützung für unbegleitete Kinder.
Etwa 5.000 Migranten und Asylbewerber, darunter etwa 1.200 Minderjährige, blieben in Ceuta, wie die spanische Regierung in der Berichterstattung zitiert, obwohl die lokalen Schätzungen höher waren. Die unmittelbaren Fragen sind, ob die Deklassifizierung zu einer formellen Untersuchung führt, wie Madrid und Rabat ihre Koordination erklären, und ob die EU-Beihilfe die Übermäßigkeit reduziert, ohne den Zugang zu Asyl und Kinderschutz zu beeinträchtigen.