Drone in der Nähe von Moldau nahm sich angeblich dem Abflugflugzeug von Zelenskyy näher
Der norwegische Ministerpräsident hat die Nachmittagmissie öffentlich bekanntgegeben, da Kiew und Oslo die Luftverteidigung besprochen haben, aber wichtige technische Details bleiben ungelöst.
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Ein Nachmittag in Oslo enthüllt
Ein drone, der in der Nähe von Moldau operiert, nahm sich dem Flugzeug, das den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy befördert, während er nach Norwegen verließ. Der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre hat den Vorfall am 9. September gemeldet. Die Kyiv-Independent berichtete separat, eine Quelle zu erwähnen, dass das Flugzeug während einer Einflussung durch einen vermuteten russischen Shahed-Typ-Droin, der den moldauischen und rumänischen Luftraum übertroffen hatte, aus Moldau verlässt.
Die verfügbaren Konten stellen fest, dass Støre öffentlich eine nahe-miss beschrieben hat, aber sie liefern keine Radar-Abteilung, Höhe, Flug-Route-Daten oder eine offizielle technische Rekonstruktion. Euronews hat festgestellt, dass der norwegische Führer keine weiteren Details bereitgestellt hat. Die Anerkennung des Flugzeugs an einen verdächtigen russischen Drohnen beruht teilweise auf eine vertrauliche Quelle. Daher sollte der Unfall nicht als ein absichtliches Versuch beschrieben werden, das Präsidentenflugzeug zu streichen.
Luftverteidigung dominierte die Norwegische Besuch
Zelenskyy reiste nach Oslo zum Begräbnis von König Harald V und traf Støre, Finanzminister Jens Stoltenberg und Außenminister Espen Barth Eide. Das ukrainische Präsidentschaftsbüro bestätigte das Treffen unabhängig und sagte, dass das Hauptgegenstand die Stärkung der ukrainischen Luftverteidigung war. Kiew betonte seine Notwendigkeit für Interceptorraketen, insbesondere für Patriot-Systeme, und diskutierte die Rolle Norwegens im PURL-Aufträgemechanismus.
Die beiden Regierungen diskutierten auch das anti-ballistische Programm FREYJA, die Wintervorbereitung und die norwegische Energiehilfe. Diese Gespräche geben einen bestätigten Kontext dafür, warum der angebliche Nachmittag politisch resoniert hat: Die Ukraine sucht sowohl unmittelbare Interceptoren als auch langfristige industrielle Kapazität, während die russischen Luftverkehrsoperationen weiterhin Bereiche in der Nähe der NATO- und der EU-Grenze betreffen. Die offizielle ukrainische Rechnung bestätigt die Besuch und die Tagesordnung, dokumentiert aber nicht selbst das Treffen mit dem Drone.
Beweismangel bestimmen, was dann kommt
Der nächste Schritt ist, ob die Moldau-, Rumänien-, Ukrainischen oder norwegischen Behörden Luftverkehrs- und Militärverfolgungsinformationen veröffentlichen. Solche Beweise könnten die Route des Drones, die Mindestabstand vom Flugzeug und ob die Kontrolleure den Präsidentenflug verändert haben, bestimmen. Bis dahin ist die verantwortungsvolle Formulierung, dass der norwegische Ministerpräsident eine nahe-miss berichtete und durch ukrainische Berichterstattung mit einem verdächtigen russischen Drone verbunden war. Da weder feindliche Absicht noch eine tatsächliche Streik auf dem Flugzeug festgestellt wurde, ist die Geschichte nicht für eine Streikwarnung geeignet.