England und Wales aktivieren optionale digitale Alterskonzepte für den Alkoholverkauf
Zertifizierte telefonbasierte Bestätigungen können jetzt die physische Identifizierung an teilnehmenden lizenzierten Standorten ersetzen, während Pass und Fahrerlaubnis weiterhin gültige Alternativen bleiben.
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Digitale Zeugnisse des Alters werden legal
Die lizenzierten Einrichtungen in England und Wales können ab dem 15. September nach einer Änderung der obligatorischen Lizenzbedingungen ein zertifiziertes digitales Altersbeweis für den Alkoholverkauf annehmen. Pubs, Clubs, Restaurants, Geschäfte, Festivals und Musikplätze können jetzt Kunden zeigen lassen, dass sie mindestens 18 über einen zugelassenen Service auf einem Telefon sind. Die Änderung schafft eine zusätzliche rechtliche Route für Altersprüfungen; sie verzichtet weder auf Pass- und Fahrerlaubnisse noch verlangt, dass Unternehmen eine App akzeptieren.
Das System soll eine Altersgrenze offenbaren, anstatt die vollständigen persönlichen Informationen, die auf konventionellen Identitätsdokumenten angezeigt werden. Ein typischer Service verbindet zuvor verifizierte Identitätsbeweise mit der Person, die das Zertifikat vorstellt, und produziert eine kurzlebige Bestätigung für den Einzelhändler. The Guardian berichtet, dass einige Anwendungen eine frische Gesichtsscanner verwenden, um den Telefonnutzer an die Akkreditierung zu binden. Andere biometrische Methoden können entwickelt werden, aber nur Dienstleistungen, die die gesetzlichen und Zertifizierungsanforderungen erfüllen, können eine legale digitale Überprüfung unterstützen.
Wahl, Zertifizierung und Privatsphäre
Regierungsleitungen sagen, dass ein lizenziertes Unternehmen eine Vereinbarung mit einem registrierten digitalen Verifikationsanbieter haben muss, der auf dem erforderlichen Vertrauensniveau tätig ist. Die Überprüfung muss durch sichere technische Mittel erfolgen; ein Bildschirm oder ein Bild einer Identitätskarte reicht nicht aus. Die Teilnahme bleibt auf beiden Seiten der Transaktion freiwillig. Ein Kunde kann weiterhin eine physische Identifizierung vorlegen, und ein Standort kann entscheiden, dass er nicht bereit ist, eine digitale Verifikation zu implementieren.
Die Unterscheidung ist wichtig, weil Großbritannien sich vor kurzem von einem breiteren nationalen Digital-Identity-Vorschlag zurückgezogen hat, nachdem sich die Zivilfreiheiten Sorgen machen. Dieses Alkoholverkaufssystem beruht stattdessen auf zertifizierten privaten Anbietern und eine eng definierte Beweise: ob der Inhaber den gesetzlichen Altersgrenze erfüllt. Auch so wird der Rolllout das Vertrauen der Öffentlichkeit in der biometrischen Matching, Datenminimierung und die kommerzielle Handhabung von Identitätszertifizierungen testen. Früher gaben Regierungsexperten zu, dass die Gesichtstärkungssysteme in demographischen Gruppen ungleichlich funktionieren können und dass repräsentative Testdaten begrenzt bleiben.
Was Unternehmen und Regulierungsbehörden beobachten müssen
Die Adoption ist wahrscheinlich allmählich. Venues müssen kompatible Anbieter, Trainingsangestellte wählen und entscheiden, ob die Betriebsvorteile jegliche Gebühren gerechtfertigen. Kunden können auch fragmentierte Akzeptanz finden, wenn verschiedene Einzelhändler verschiedene Anwendungen unterstützen. Die dauerhafte Gültigkeit der physischen Dokumente sollte die unmittelbare Ausschluss reduzieren, aber es bedeutet auch, dass digitale Zertifikate zusätzlich als vollständig ersetzen bestehende Prüfungen ergänzen.
Der nächste Test ist die Implementierung: ob registrierte Dienstleistungen zuverlässig verhindern, dass Kredit- und Reproduktion Betrug während der Erhebung nicht mehr Informationen als notwendig. Die Regulierungsbehörden müssen auch die Zugänglichkeit für Menschen überwachen, deren Gesichtspunkte für automatisierte Systeme schwierig sind, und für diejenigen, die keine geeigneten Smartphones besitzen. Die Erweiterung auf andere Altersbeschränkte Produkte ist möglich, würde aber ihre eigenen gesetzlichen und operativen Schutzmaßnahmen erfordern. Zurzeit ist die Änderung eine bedeutende, begrenzte Verwendung der digitalen Identität in einer regulierten täglichen Transaktion.