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EU-Landwirtschaftschef fordert nach Sommerpflanzenverlust Flexibilität

Hansen's Reaktion auf Wetterschäden kommt neben früheren Vorschlägen zur Bearbeitung von Düngemittelkosten und langfristiger Landwirtschaftssteuer.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Der Europäische Landwirtschaftskommissar Christophe Hansen hat die Regierungen aufgefordert, Flexibilität in bestehenden Landwirtschaftssubventionen nach Sommerwellen und Trockenheit beschädigt Ernte zu nutzen, gemäß einem Interview mit Euronews vom 7. September. Die Ausgabe berichtete, dass er sagte, dass kein neues Geld in dieser Antwort verfügbar wäre und forderte die Verbraucher auf, die reduzierte Produktqualität zu begleiten.

Die unmittelbare politische Frage ist, wie die bestehende Unterstützung den Landwirten, die Verluste ausgesetzt sind, erreichen kann. Hansens Kommentare betreffen die Antwort, die in diesem Interview beschrieben wurde; sie sollten nicht als Behauptung gelesen werden, dass Brüssel zuvor im Jahr keine landwirtschaftliche Hilfe angekündigt hatte. Verschiedene Dokumente der Kommission beschreiben Vorschläge, die einen weiteren Druck auf die Erzeuger abschließen: die Kosten und die Verfügbarkeit von Düngemittel.

Früher erleichterte Eintrittskosten

Am 12. Juni hat die Kommission 540 Mio. € in finanzielle Hilfsmittel für die Bauern vorgeschlagen, die mit den steigenden Düngemittelkosten konfrontiert sind. Die nationalen Beiträge könnten die potenzielle Unterstützung auf 1,5 Milliarden Euro erhöhen. Das Vorschlag verband den Druck mit geopolitischen Spannungen und gestörten Lieferungen, wobei die Lebensmittelsicherheit neben den Landwirtschaftsinnahmen zu den Gründen für die Intervention gehörte. Diese Beträge wurden Unterstützung vorgeschlagen, nicht Beweise der abgeschlossenen Zahlungen.

Das Juni-Paket hat auch früher direkte Zahlungen und einen Krisen-Lichiditätsmechanismus mit Ressourcen für die ländliche Entwicklung vorgeschlagen. Ziel war es, den Bauern zu helfen, Einträge zu erhalten und die zukünftige Produktion zu erhalten. Dieser Dokument stellt nicht fest, ob jede vorgeschlagene Maßnahme anschließend genehmigt wurde oder wie viel einzelne Landwirte erhalten haben. Seine Relevanz für das September-Interview ist die Unterscheidung zwischen der Änderung der Zahlungsverfahren und der Zusatz neuer Haushaltsressourcen.

Die längere Haushaltsdebatte

Eine separate schriftliche Antwort, die von Hansen im November 2025 im Namen der Kommission ausgegeben wurde, ergab, dass sie ihre vorgeschlagene Landwirtschaftsfinanzierung für den Zeitraum 2028–2034 enthüllt. Es identifizierte 300 Milliarden Euro, darunter mindestens 293,7 Milliarden Euro für Einkommensunterstützung und 6,3 Milliarden Euro auf Marktstörungen durch ein vorgeschlagendes Sicherheitsnetz. Die Antwort betonte auch die Zielsetzung der Unterstützung für die am meisten bedürftigen Landwirte und die Integration der landwirtschaftlichen Unterstützung in nationale und regionale Partnerschaftspläne.

Diese langfristigen Vorschläge können die Verluste dieser Saison nicht selbst lösen. Sie zeigen jedoch, warum die Debatte sowohl die Zeitplanung der Hilfe als auch die Struktur der zukünftigen Unterstützung beinhaltet. Die nächsten wesentlichen Entwicklungen, die zu beobachten sind, sind Regierungsentscheidungen über die verfügbare Subventionsflexibilität und die dokumentierte Umsetzung von Erleichterungsmaßnahmen. Keine vorgeschlagene Zuweisung oder ein Interviewverpflichtung allein zeigt, dass die Hilfe den Bauern erreicht hat.