EU-Audenten sagen, dass die REPowerEU-Antrieb trotz der reduzierten russischen Gasimporte gestoppt ist
Eine neue Bewertung des Europäischen Rechnungshofs ergab, dass schwache Netzwerke, begrenzte nationale Verpflichtungen und ein Investitionsmangel die Versuche des Blocks, die Notfalldiversifizierung in nachhaltige Energieunabhängigkeit zu verwandeln, bedrohen.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Auditoren stellen den Titelentwicklungsprozess vor
Der Europäische Rechnungshof hat am 9. September eine kritische Bewertung von REPowerEU veröffentlicht, die ergibt, dass die EU-Flaggeansatz auf die Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen nicht schnell genug seine geplante Transformation liefert. Die russische Gasimporten haben seit der Planung nach der russischen vollständigen Invasion auf die Ukraine stark zurückgegangen, aber die Auditoren warnen, dass milde Winter, hohe Preise und geringer Haushalts- und Industrieanfrage ebenfalls beigetragen haben. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil niedrige Einfuhren nicht selbst zeigen, dass Europa ein resilierendes Ersatzsystem errichtet hat.
Euronews berichtet, dass die EU-Gasimporte aus Russland von 152 Milliarden Kubikmeter im Jahr 2021 auf 36 Milliarden kubikmeter im Jahre 2025 zurückgegangen sind, was den russischen Anteil von 45 Prozent auf 12 Prozent reduziert. Die Europäische Kommission betrachtet diese Zahlen als Beweise dafür, dass REPowerEU eine entscheidende Rolle spielte. Die Bedenken der Prüfer sind enger, aber konsequenter: Das Programm hat noch nicht genügend innere saubere Generation, grenzüberschreitende Verbindungen oder Netzkapazität erstellt, um sicherzustellen, dass die Reduzierung der russischen Lieferung zu einer dauerhaften Energieversicherung wird.
Investitionen und Infrastruktur stehen hinter der Ambition
Die Prüfung ergab, dass die Mitgliedstaaten von rund €54,3 Milliarden aus rund €300 Milliarden in zusätzliche Erholungsfondsfinanzierung für das Programm bereitgestellt hatten. Die nationalen Energie- und Klimaplanen enthalten oft nur wenige spezifische REPowerEU-Maßnahmen oder Ziele. Die Prüfer beschrieben auch die erneuerbare Kapazität, die direkt dem Programm zugeschrieben wird, als unnachlässig im Vergleich zu seinem 103-Gigawatt-Zweck, obwohl die EU zwischen 2022 und 2024 über alle Kanäle mehr als 200 Gigawatt Wind- und Sonnenkapazität hinzugefügt hat.
Die Netzgrenzungen sind die zentrale strategische Schwäche. Neue erneuerbare Projekte können die Energie-Sovernität nicht stärken, wenn eingeschränkte innere Netzwerke und unzureichende Verbindungen zwischen den Ländern die Stromversorgung verhindern. Spanien und Portugal haben wiederholt schwache Verbindungen mit dem Rest Europas hervorgehoben, während Deutschland weiterhin ein Schwerpunkt der post-russischen Gasanpassung des Blocks bleibt. Ohne schnellerer Bau könnte Europa die Abhängigkeit von russischen Kraftstoffen austauschen, um sich auf importierte Ausrüstung oder andere konzentrierte Lieferanten zu verlassen.
Nächstes Test geht an die EU-Gesetzgeber
Die unmittelbare Frage ist, wie die Regierungen reagieren, während die letzte russisch-brandstoff-Phase-out-Nachläge. Euronews berichtet, dass das Verbot auf russischem Liquidgas am 1. Januar 2027 in Kraft treten muss, danach das Pipelinegas im September 2027 in Wirkung treten soll. Die Verhandlungen über die Zukunft der europäischen Stromnetze werden voraussichtlich bis Ende 2026 intensiviert. Die Prüfung gibt den Gesetzgebern einen messenbaren Test: Umwandeln der verfügbaren Finanzierung in Netzwerke, Interconnectors und Generation, bevor gesetzliche Fristen den übrigen Lücken ausgesetzt werden.