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EU-Kontra-Terror-Koordinator warnt junge Netzwerke, die Gewalt für Online-Status verfolgen

Eine neue Warnung stellt Prävention und digitale Politik unter Beobachtung, da bestehende EU-Bewertungen junge Menschen als Verbrecher und Opfer beschreiben.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Der EU-Kontra-Terror-Koordinator, Bartjan Wegter, warnt, dass Online-Netzwerke, die junge Menschen dazu ermutigen, Gewalt für die Anerkennung zu ergreifen, zu einer wachsenden Sicherheitsanfrage werden. Euronews veröffentlichte seine Bewertung am 8. September vor dem 25. Jahrestag der 11. September Angriffe in den Vereinigten Staaten. Seine Kommentare, die aus einem Interview mit der Associated Press in Brüssel gewonnen wurden, beschreiben eine Bedrohung, deren Motivationen außerhalb konventioneller politischer oder religiöser Extremismus fallen können.

Nach dem Bericht sagte Wegter, dass die Teilnehmer in Online-Communities durch Gewalt selbst standen können. Er betonte auch die Schwierigkeit, junge Verdächtige zu erkennen, die kriminelle Aufzeichnungen fehlen und innerhalb begrenzter digitaler Räume kommunizieren. Die Warnung bezieht sich auf einen sich entwickelnden Muster der Radikalisierung; sie verkündet keine neu entdeckten Angriffe oder eine unmittelbare Operation.

Eine bestehende institutionelle Sorge

Eine separate Mitteilung des EU-Kontra-Terror-Koordinators, die am 19. November 2025 veröffentlicht wurde und am 14. Januar 2026 teilweise öffentlich veröffentlicht wurde, stellt die institutionelle Hintergründe dar. Es beschreibt The Com als eine dezentralisierte Schattenverbindung von Gruppen, die an Cyberkriminalität und Gewalt online und offline beteiligt sind. Der Dokument sagt, dass die Konkurrenz für die Bekanntheit hilft, diese Umgebung zusammenzubinden, während die fragmentierte Natur der Verbrechen die Bemühungen, ihre Verbindungen zu etablieren, kompliziert.

Diese Bewertung betrifft, wie die Regierungen ihre Reaktion organisieren. In der Mitteilung wird eine stärkere Verwendung der bestehenden digitalen Rechtsvorschriften, einschließlich des Gesetzes über digitale Dienstleistungen und der Vorschriften zur Bekämpfung terroristischer Inhalte im Internet, empfohlen. Es fördert auch die digitalen Literatur in den Schulen und eine engerere Koordinierung zwischen Polizei, Bildungskräften, Sozialdienste und Familien. Dies sind Empfehlungen in einem früheren politischen Dokument, anstatt Maßnahmen, die zusammen mit Wegter's September Warning neu angenommen wurden.

Prävention neben Durchsetzung

Die Europäische Kommission vom 10. April 2026 ergänzt eine weitere Dimension: Minderjährige und junge Erwachsene sind als Opfer und Täter unverhältnismäßig betroffen. Es beschreibt, dass Gewalt zu einem Mittel des Ausdrucks, des Status und des Gehorsam innerhalb digitaler Subkulturen wird. Die Teilnehmer fordern die Verhütung, Schutz und Durchsetzung auf, zusammen zu arbeiten, die die Grenzen der Ansätze widerspiegeln, die sich nur auf ideologische Rekrutierung konzentrieren.

Die praktische Frage ist jetzt, wie diese bestehenden Empfehlungen in koordinierte Maßnahmen übersetzt werden. Die relevanten Indikatoren umfassen Leitlinien für die Identifizierung von gefährdeten Kindern, Zusammenarbeit mit Plattformmoderationsteams und die Implementierung bestehender Rechts-Tools. Die institutionellen Dokumente unterstützen die größere Sorge, aber sollten nicht als unabhängige Bestätigung jeder Anforderung im neuen Interview gelesen werden. Sie zeigen, warum die Warnung über die Politik in Bezug auf Bildung und Kinderschutz hinausgeht.