EU-Regierungen zielen auf institutionelle Ausgaben in den Verhandlungen über den Haushaltsplan 2028-2034
Die nationalen Kapitale suchen administrative Sparen, da sie über die Finanzierung der Verteidigung, regionale Unterstützung, Erweiterung und äußere Aktion diskutieren.
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Verwaltungsbudgeten treten in die Feuerlinie
Die Mehrheit der EU-Regierungen hat die Ausgaben auf die Institutionen des Blocks als eine mögliche Quelle von Sparen in den Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 identifiziert. Euronews berichtete am 15. September, dass eine vertrauliche Mitteilung, die für Botschafter vorbereitet wurde, ein breites Interesse an der Reduzierung der Finanzierung der europäischen öffentlichen Verwaltung, einschließlich der Kommission, des Parlaments und des Rates, zeigte.
In dem Bericht heißt es, dass nationale Regierungen über die vorgeschlagenen Personalverhöhungen in Frage gestellt haben, während viele ihre eigenen Zivildienst-Hauskonten und Ausgaben einschränken. Die Botschafter müssen mögliche Landungsgebiete für das gesamte Paket prüfen, das ursprünglich für fast 2 Billionen Euro vorgeschlagen wurde. Die Präsidentschaft des irischen Rates bereitet einen weiteren Kompromiss für Anfang Oktober vor, bevor die EU-Führer das Thema auf ihrem Gipfel vom 15. bis 16. Oktober überprüfen.
Wettbewerb über Prioritäten, nicht nur Größe
Die Debatte über die institutionellen Ausgaben setzt sich in einem größeren Argument über das, was der nächste siebenjährige Budget schützen sollte. Frankreich und Spanien sind mit einem ambitionierenden Gesamtpaket verbunden, während Deutschland und die Niederlande unter den Regierungen sind, die nach viel tieferen Reduktionen suchen. Ein vorheriger Zypern-Kompromiss schlug eine Abnahme von 2 Prozent vor, wobei besonders große Reduktionen die Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigung, Industrie und den Global Europe External-Action-Fonds beeinträchtigen.
Die gleiche Verhandlungsnachricht zeigt nach Angaben stärkeren Schutz für nationale und regionale Partnerschaftsprogramme, die Kohäsion, Landwirtschaft und Fischerei betreffen. Auch die Förderung, insbesondere für die Ukraine, bleibt eine Priorität. Das schafft eine schwierige Arithmetik: Regierungen wollen nationale Beiträge und die Brüsseler Mitarbeiter einschränken, während Programme, die auf die Regionen, die Sicherheit, die Wettbewerbsfähigkeit und die geopolitischen Verpflichtungen ausgerichtet sind, bewahren.
Offizielle Ratsmaterialien bestätigen die Größe und Verfahren, obwohl nicht die vertraulichen Positionen von Euronews berichtet. Der Rat beschreibt das Vorschlag der Kommission als einen Rahmen von fast 2 Billionen Euro und sagt, dass eine Vereinbarung bis Ende 2026 als notwendig gilt. Die Annahme erfordert letztendlich eine Einigung zwischen den Mitgliedstaaten und die Zustimmung des Europäischen Parlaments, wobei jede vorgeschlagene Abnahme Teil eines breiteren politischen Verhandlungen wird.
Was kommt nach
Die nächsten Signale kommen aus den Gesprächen der Botschafter, dem General Affairs Council und dem Oktober-Kompromiss der irischen Präsidentschaft. Der Schlüsseltest ist, ob die Verwaltungssparungen zu einem dauerhaften Konsens oder einfacherer Öffnungsposition werden. Jede Reduktion wird auch gegen die Arbeitslast, die durch die Erweiterung, die Verteidigungskoordination und die Verwaltung eines größeren, flexibleren Budgets entsteht, beurteilt. Die Entwicklung ist eine konsequente Finanzverhandlung, nicht ein warntfähiges militärisches Ereignis.