Zurück zu Nachrichten

EU-Low-Werte-Partell-Ankunft sinkt fast um die Hälfte nach dem neuen 3 €-Zoll

Belgische und niederländische Zolldaten zeigen seit Juli eine scharfe Veränderung in kleinen E-Commerce-Sendungen, obwohl die Behörden untersuchen, ob Verkäufer in den EU gespeicherten Großimporten gewechselt haben.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Ein scharfer Rückgang nach Beginn der Pflicht

Der Fluss von niedrigwertspartikel in die Europäische Union ist fast um die Hälfte zurückgegangen, seit der neue Zollzahl von 3 € am 1. Juli in Kraft getreten ist, laut belgischen und niederländischen Daten, die von Euronews berichtet wurden. Belgien erreichte eine jährliche Rückgang von 53%, während die niederländischen Zolls eine Rückgang von 46%, berichtet unter E-Commerce-Sendungen aus China.

Belgien und die Niederlande verwalten zusammen fast die Hälfte des EU-Low-Werte-Partell-Traffics, was die Daten zu einem wichtigen frühen Signal macht. Es ist jedoch noch keine vollständige Block-weite Messung. Die niederländischen Behörden warnen vor, dass einige der offensichtlichen Abschnitte eine Veränderung der Logistik statt einer gleichen Reduktion der Konsumentenköpfe widerspiegeln können.

Plattformen können Routen ändern

Eine mögliche Antwort ist die Massenimport. Anstatt jede Bestellung außerhalb der EU als separate Low-Value-Lieferung zu senden, können Plattformen größere Lieferungen in europäische Lagerhäuser und individuelle Lieferungen aus dem Binnenmarkt ausführen. Die Zollbehörden untersuchen, ob diese operative Umwandlung für einen Teil des Abfalls zählt.

Die Europäische Kommission bestätigt, dass die vorübergehende Gebühr auf Distanzverkaufsnachträge im Wert von nicht mehr als 150 EUR anwendbar ist. Die Gebühr wird per Tarifkategorie berechnet, die in einer Versand dargestellt wird, nicht nur als eine Gebühr für jeden Paket. Es wird die vorherige Zollfreiheit erstattet, bis der E-Commerce-Komponent des neuen EU-Zolldaten Hub bis 2028 in Betrieb tritt.

Sicherheit und Vollstreckung sind zentraler

Die Politik reagiert auf einen außergewöhnlichen Wachstum bei kleinen Einfuhren. Die Daten der Kommission zeigen, dass bis 2024 in die EU rund 4,6 Milliarden Low-Value-Liefer eingegangen sind, was etwa 12 Millionen pro Tag und doppelt so viel wie 2023 entspricht. Die Regulierungsbehörden sagen, dass die Skala die Überprüfungen schwierig macht und die Exposition gegenüber unsicheren, nicht vereinbarten oder falsch erklärten Waren erhöht, und gleichzeitig einen Vorteil für Verkäufer außerhalb der Union schafft.

Die größere Zollreform wird mehr Verantwortung für e-Commerce-Plattformen setzen und eine zentrale Datenbank schaffen, die durch die neue EU-Zollbehörde in Lille verwaltet wird. Die nächsten Beweise, die beobachtet werden, sind Angaben aus zusätzlichen Mitgliedstaaten, Untersuchungen in Bezug auf die Masse-Importe-Austausch und Durchsetzung von Plattformen, die wiederholt die Zoll- oder Produktsicherheitsregeln verletzen. Diese Ergebnisse werden zeigen, ob die Zölle verringert problematische Handel oder vor allem verändert, wie es die Grenze überschreitet.