EU-Bensin- und Dieselpreise erreichen Rekordhöhungen, da die Raffinerungsmargen steigen
Die Daten der Europäischen Kommission zeigen unvorhergesehene durchschnittliche Pumpenpreise, die Ansprüche nach Windfallsteuerung erneuern, während Beamte sagen, dass Lieferungen bis heute sicher bleiben.
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Neue Aufzeichnungen in der Pumpe
Die durchschnittlichen Benzin- und Dieselpreise in der Europäischen Union erreichten in der Woche Rekordhöhungen, die vom neuesten Ölbücher der Europäischen Kommission gemessen wurden. Euronews berechnet gemessene Wertschätzungen von €2.063 pro Liter für Benzin und €2.159 für Diesel mit den Preisen gemeldet für den 14. September. In diesen Durchschnitten kostet die Füllung eines 50-Liter-Tankes etwa 103 € mit Benzin und 108 € mit Diesel, was den Energie-Schock in einen direkten Haushalts- und Transportkosten umwandelt.
Der Anstieg ist bis 2026 steif geworden. Euronews berichtet, dass das Gewichtsgas-Mittel seit Jahresbeginn um 29% gestiegen ist, während das Diesel fast 40% gestiegen hat. Die nationalen Preise variieren weitgehend, da Steuern, Zölle, Vertriebskosten und lokale Marktbedingungen unterschiedlich sind. Das Öl lag von 1,34 € pro Liter in Malta auf 2,56 € in Dänemark, während Diesel von 1,21 € in Malta auf 2,51 € in Finnland lag.
Rohöl ist nur ein Teil der Erhöhung
Konflikte im Nahen Osten und Störungen der Energieflüsse haben die Rohpreise erhöht, aber die Raffinerungskosten sind ein zunehmend wichtiger Bestandteil der Pumpenpreise. Euronews berichtet, dass die Experten der Europäischen Zentralbank schätzten, dass die Raffinerungsmargen in der dritten Woche September 0,41 € pro Liter Diesel und 0,17 € pro Liter Benzin betrug. Ihre Futures-basierte Bewertung zeigte, dass die Benzinmargen bereits im August auf den Spitze gekommen waren, während die Dieselmargen bis Oktober nicht auf die Spitze liegen könnten.
Die Guardian berichtete über erneute Forderungen für eine EU-weite Windfallsteuer auf Energieunternehmen als Fahrer und Unternehmen, die den Anstieg absorbieren. Die politische Debatte bleibt unbefehlbar. Das EU-Framework Accelerate der Europäischen Kommission ermöglicht es den Mitgliedstaaten, Gewinne für soziale Gerechtigkeit zu steuern und Unterstützung für gezielte nationale Maßnahmen anbietet, aber es selbst setzt nicht eine neue Block-weite Laufbahn ein. Die Regierungen müssen die Verbraucherschützung gegen Steuerkosten, Marktframmation und Anreize zur Kraftstoffreserve ausgeglichen.
Höhere Preise ohne unmittelbare Nachteile
Die Kommission unterscheidet die Preiskrise von einer physischen Versorgung. Die Energie-Krisis-Anleitung sagt, dass diversifizierte Öl- und Gasversorgung, strategische Reservierungen und zusätzliche Einfuhrkapazität dazu führen, dass für den Winter 2026-2027 keine unmittelbare EU-Sicherheits- und Versorgungsschwierigkeiten vorliegen. Es hat jedoch ein Brennstoffobservatorium vorgeschlagen, eine engerere Koordination über Lagerung und mögliche Reserveleistungen sowie vorübergehende Unterstützung für gefährdete Häuser und ausgesuchte Industrien.
Die nächsten Signale kommen aus wöchentlichen Preisschätzungsdaten, Diesel-Refiningsmargen und Entwicklungen, die internationale Ölflüsse beeinflussen. Eine dauerhafte Abnahme würde wahrscheinlich niedrige Rohpreise, wiederhergestelltes Refinierungsvermögen und vorhersehbarer Versand durch störte Regionen erfordern. Bis dahin wird die nationale Steuererleichterung, die gezielte Einkommensunterstützung und die Windfall-Einkommens-Debatte politisch markant bleiben, auch wenn Europa einen rechtmäßigen Mangel vermeidet.