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EU-Plan würde Städten breitere Macht geben, um professionelle kurzfristige Miete zu verringern

Brüssel stellt gezielte Einschränkungen in bewährten Wohnungsdruckzonen vor und schützt die gelegentlichen Miete von primären Häusern der Menschen.

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Eine gezielte Reaktion auf den Haushaltdruck

Die Europäische Kommission hat Pläne vorgelegt, um Städte und Regionen klarere Befugnisse zu geben, um kurzfristige Ferienvermietungen in Nachbarn mit schweren Wohnungsdruck zu beschränken. Das Rahmen würde Beweise-basierte Kontrollen auf Airbnb-Stil-Aktivitäten ermöglichen, insbesondere wenn professionelle Betreiber mehrere Eigenschaften wie Touristen-Hosting betreiben. Es würde kein EU-Bestand vorstellen.

Der Unterschied zwischen kommerziellen Portfolios und gelegentlicher Home-Share ist im Mittelpunkt des Vorschlags. Die Behörden könnten Betreiber zielen, deren Tätigkeit mehrere Häuser aus dem langfristigen Markt entfernt, während sie die Fähigkeit der Bewohner schützen, ihre primären Häuser von Zeit zu Zeit zu mieten. Jede Einschränkung sollte gerechtfertigt, verhältnismäßig und mit dokumentierten lokalen Bedingungen verbunden sein.

Warum die Brüssel eingreifen wird

Kurzfristige Mietaktivitäten auf vier großen Plattformen wuchsen zwischen 2018 und 2024 um 93% auf, so die von Euronews zitierten Zahlen. Touristisch schwere Städte wie Lissabon, Barcelona und Prag haben argumentiert, dass der rasche Wachstum der Ferienwohnung die langfristige Lieferung reduziert und die Mietdruck verstärkt. Die EU-Daten zeigen auch, dass fast jeder zehnte Stadtbewohner mehr als 40 % des verfügbaren Einkommens auf Wohnungen ausgeben.

Die Kommission hat zuvor anerkannt, dass kurzfristige Miete Tourismus, Haushaltserträge und Renovierung unterstützen können. Sein eigenes politisches Material erkennt auch eine Verbindung zwischen der raschen Expansion der Mietplattform und höheren Miet- oder Verkaufspreisen in einigen Städten. Der vorgeschlagene Ansatz betont daher die lokalen Beweise, anstatt davon auszugehen, dass jede Gemeinde mit dem gleichen Problem konfrontiert ist.

Regeln ergänzen bestehende Transparenzmaßnahmen

Die bestehende EU-Rechtsvorschriften erfordern bereits die Registrierung des Hosts und den Austausch von Transaktionsdaten zwischen Plattformen und öffentlichen Behörden. Die neue Initiative soll weitergehen, indem es klargestellt wird, welche Einschränkungen die lokalen Behörden in bestimmten Wohnungsstressgebieten vorlegen können. Das könnte Maßnahmen beinhalten, die auf Multi-Eigentümer-Hosts gerichtet sind, zusammen mit der Planung oder der Erlaubnis für Änderungen, die den Wohnungsangebot erweitern sollen.

Das Europäische Parlament forderte eine kohärente, auf Daten angetriebene Rahmen, die Instrumente wie Zoneierung, Genehmigungsregimes und Nachtschlüsse unterstützen könnte, während die nationalen und lokalen Behörden respektiert werden. Das Parlament warnt auch, dass der Tourismus wirtschaftlich wichtig bleibt und dass die Vorschriften nicht unnötig den gewöhnlichen Einwohnern oder den kleinen ländlichen Betreibern belasten sollten.

Was das Vorschlag nicht lösen kann

Brüssel erkennt an, dass die kurzfristigen Mietgrenzen nicht selbst den strukturellen Wohnungsmangel Europas reparieren können. Die hohen Land- und Baukosten, die langsamen Genehmigungen, die unzureichende soziale Wohnungen und die begrenzte neue Versorgung bleiben wichtige Einschränkungen. Die endgültige Gesetzgebung wird darüber prüfen, ob sie Städte rechtliche Autorität zur Verfügung stellt, ohne undiskriminierende Beschränkungen zu schaffen oder Plattformverordnung für neue Hausbau zu ersetzen.