Die Ausgaben Europas für russische LNG in der Arktis erreichen 7,28 Milliarden Euro vor dem Verbot von 2027
Die höheren Preise und die erhöhten Yamal-Fahrzeuge haben die achtmonatigen Ausgaben in der Nähe oder über das vorangegangene Volljährige Gesamt während der Vertragsveränderung der EU gedrückt.
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Importe steigen während der Übergangszeit
Die europäischen Käufer zahlen zwischen Januar und Anfang September 2026 geschätzte 7,28 Milliarden Euro für Liquid-Naturgas aus dem russischen Yamal-Projekt, so eine Untersuchung von Euronews. Die Gesamtzahl entspricht etwa dem 7,3 Milliarden Euro, der im gesamten Jahr 2025 ausgegeben wurde. Der Vergleich spiegelt sowohl höhere Gaspreise als auch erhöhte Frachtvolume ab, anstatt ein einfacher Anstieg der physischen Einfuhren allein.
Die unterstehende Forschung zählte 156 Yamal LNG-Fahrzeuge, die in die ersten acht Monate von 2026 11,39 Millionen Tonnen in europäische Häfen transportieren. Das war 10,1 Prozent mehr Volumen als im entsprechenden Zeitraum von 2025. Separate Schiffdaten, die von Euronews zitiert wurden, zeigten, dass europäische Destinationen zwischen dem 1. Januar und dem 5. September fast neunzehnte der globalen Exporte von Yamal erhalten haben.
Frankreich, Belgien, Spanien und die Niederlande wurden als führende Ziele identifiziert. Die Schiffskette beruht auch stark auf spezialisierte Eisklasse-Tankern, die mit Betreibern in Schottland und Griechenland verbunden sind. Diese Schiffe können relativ kurze Reisen zwischen der russischen Arktis und Europa durchführen, so dass sie schnell zurückkehren können, bevor Winter Eis die direkten Reisen nach Osten auf die asiatischen Märkte beschränkt.
Eine rechtliche Phase-out mit vorübergehenden Ausnahmen
Der Handel bedeutet nicht, dass die Europäische Union ihr Phase-out-Gesetz aufgibt. Die EU-Vorschriften verbieten die russischen LNG-Importe, schützen jedoch vorübergehend qualifizierende Verträge, die vor dem Ablaufdatum unterzeichnet wurden. Kurzfristige Ausnahmen sind bereits ausgeschlossen, während einige unveränderte langfristige Verträge bis zum 1. Januar 2027 zulässig bleiben. Die offizielle EU-Anleitung bestätigt, dass die restlichen russischen LNG-Importe zu diesem Zeitpunkt beendet werden.
Die Zeitplanung schafft eine Anreize für Käufer mit gültigen langfristigen Vereinbarungen, um Vertragsvolumen zu ergreifen, bevor das Verbot umfassend wird. Es zeigt auch die Spannung zwischen der unmittelbaren Versorgungssicherheit und dem Ziel des Blocks, die russische Energie aus der Wirtschaft zu entfernen. Eine Störung der Lieferwege im Nahen Osten hat den europäischen Gaspreisen Druck hinzugefügt und den Geldwert der Güter erhöht, auch wenn der Anstieg der Tonnage bescheidener ist.
Die nächste Frage ist, ob der Januarfrist ohne neue Ausnahmen implementiert wird und ob die europäischen Häfen aufhören, den arktischen Flotte wesentliche Dienstleistungen zu liefern. Die Behörden müssen zudem die Herkunft der Fracht, die Vertragsdaten und die Eigentumsstrukturen überprüfen. Die aktuellen Zahlen stammen aus NGO und kommerzieller Schiffsanalyse; Amtsgesetz legt die Phase-out-Schema fest, validiert aber nicht unabhängig die Schätzung von 7,28 Milliarden Euro.