EU-Kommission schlägt zentralisierte Krachdown auf unsichere Online-Importe vor
Der vorgeschlagene europäische Produktgesetz würde die Marktverantwortung verleihen, Nachteile der Einhaltung erfordern und eine stärkere Überwachung durch eine neue Gebühr für Drittstaatsgüter finanzieren.
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Eine neue Durchsetzungsarchitektur
Die Europäische Kommission bereitet Gesetzgebung vor, um Durchsetzungsfehlungen zu schließen, mit denen sichere oder sonst nicht vereinbarte Produkte, die online verkauft werden, in die Europäische Union einlassen können, laut einem von Euronews erhaltenen Entwurf. Der Europäische Produktgesetz soll am 6. Oktober veröffentlicht werden. Obwohl der Text China nicht bezeichnet, umfasst sein praktisches Fokus die schnelle Entwicklung von Low-Value-Sendungen aus chinesischen Märkten wie Temu und Shein.
Verantwortung innerhalb der EU
Der Entwurf würde verlangen, dass jedes importierte Produkt einen in der EU ansässigen Wirtschaftsteilnehmer besitzt, der für die Einhaltung gesetzlich verantwortlich ist. Wenn ein Markt ein Produkt auf den Markt stellt, muss er ein digitaler Produktpass oder gleichwertiges Hersteller-Register überprüfen. Nach der Erhaltung einer gültigen Mitteilung wird die Plattform verpflichtet, eine nicht vereinbarte Liste zu entfernen und das gleiche Produkt nicht wieder zu erscheinen.
Plattformen könnten Verantwortung vererbten
Ein Marktplatz, der seine Überprüfung oder Entfernungskosten nicht übernimmt, könnte dazu verpflichtet sein, die Verpflichtungen, die normalerweise von einem autorisierten Vertreter durchgeführt werden, zu übernehmen, wenn keine verantwortungsbewusste EU-Basis-Betreiber existiert. Das würde das System von der Durchsetzung abziehen, die ausschließlich auf Distanzverkäufer gerichtet ist. Das Vorschlag erteilt die Kommission auch die Befugnis, Untersuchungen zu unternehmen und Korrekturmaßnahmen einzuführen, wenn vermutete Produkte in mindestens zwei Drittel der Mitgliedstaaten verbreitet werden und die nationalen Behörden keine Untersuchung eröffnen.
Eine Gebühr für Marktüberwachung
Der Entwurf enthält eine EU-Marktüberwachungsgebühr für Waren aus Drittländern, die auf den geschätzten Durchsetzungskosten kalibriert sind. Die Massenimporten würden eine niedrigere Gebühr gegenüber einzeln versandten Parksel erleben. Die Gebühr wird von der vorübergehenden Zollgebühr getrennt, die bereits auf niedrige Wertpartikel aufgeführt wird. Offizielle EU-Daten zeigen die Skala hinter dem Wandel: Bis 2025 wurden rund sechs Milliarden Gegenstände freier Verkehr eingeführt, dreimal so viel wie 2022 Volumen, während koordinierte Kontrollen eine weit verbreitete Nichtverträglichkeit unter Waren, die direkt an Verbraucher geliefert wurden, gefunden haben.
Von der Infrastruktur bis zur Gesetzgebung
Die Kommission hat im Juli ihr digitale Produktpassregister eingeführt und den Behörden Infrastruktur für die Registrierung von Identifikatoren und Metadaten der Einhaltung bereitgestellt. Eine frühere offizielle Antwort an das Europäische Parlament sagte auch, dass der geplante Produktgesetz die Verantwortung für Vertreter ausländischer Hersteller stärken würde und Überwachung auf EU-Ebene in Fällen, in denen nationale Maßnahmen unzureichend waren, berücksichtigt. Das Oktobervorschlag wird den endgültigen Umfang, die Gebühren-Design und die Machtverteilung enthüllen. Die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament müssen dann über das Gesetz verhandeln, so dass keiner der gelieferten Bestimmungen noch verbindlich ist.