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Die EU-Kommission gibt Städten neue Befugnisse, kurzfristige Miete zu beschränken

Der Approvable Housing Act zielt auf Tourismus-Hotspots, in denen Urlaub die Bewohner verlegt, während die Umsetzung an die nationalen und lokalen Behörden gelassen.

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Brüssel setzt sich in die lokalen Wohnungspolitik ein

Die Europäische Kommission hat ein günstiges Wohnungsgesetz vorgeschlagen, mit dem die nationalen und lokalen Behörden klarere rechtliche Befugnisse zur Beschränkung kurzfristiger Ferienvermietungen in Gebieten unter starker Wohnungsdruck gewähren sollen. Der Wohnsitzkommissar Dan Jørgensen präsentierte die Initiative am 9. September und beschrieb das Problem der erschwinglichkeit als eine europäische Notfallfrage in einem Interview, das am nächsten Tag von Euronews veröffentlicht wurde.

Das Vorschlag stellt eine wiederkehrende Hindernis für Städte, die versucht haben, die Berufsferien zu beschränken: Die Betreiber haben die lokalen Regeln als nicht mit dem EU-Recht übereinstimmt. Die Kommission sagt, dass ihr Rahmen mehr Klarheit und Vorhersagbarkeit gewährt, wenn Gemeinden kurzfristige Unterkünfte in demonstrierbar unterdrückten Märkten abschließen, lizenzieren oder auf andere Weise regulieren.

Ein konzentriertes Problem

Kurzfristige Miete betragen etwa 1,2 % des gesamten Wohnungsbestands der EU, laut den Daten der Kommission, die von Euronews berichtet werden, können aber in schwer besuchten Gebieten bis zu 20 % ausmachen. Diese Konzentration hilft zu erklären, warum Einwohner in Städten wie Lissabon, Barcelona und Brüssel einen viel scharferen Effekt erleben können, als die EU-weite Anteile vorschlagen.

Die Kommission sagt, dass die Hauspreise in der EU im letzten Jahrzehnt um etwa 60 % gestiegen haben, während die Zinsen um mehr als 20 % gestiegen sind. Eine offizielle Informationsseite der Kommission, die das Vorschlag begleitet, identifiziert Wohnungen als die wichtigste Sorge für 40% der EU-Bürger und 51% der Menschen in Städten. Es nennt auch die Berichte über steip-leiherhöhungen in Berlin, Madrid und Lissabon.

Was die Handlung tun kann und nicht kann

Wohnungsbau, Planung und soziale Politik bleiben vor allem nationale, regionale und kommunale Verantwortung. Brüssel kann nicht selbst Mietwerte festlegen oder entscheiden, wie viele Ferien eine Nachbarschaft enthalten können. Der vorgeschlagene Akt schafft stattdessen einen gemeinsamen Rechtsrahmen, in dem die lokalen Regierungen handeln können und begleitet von Empfehlungen für langfristige nationalen Anwendbarkeit und Lieferpläne.

Diese Unterscheidung bedeutet, dass die Auswirkungen des Vorschlags stark von der Umsetzung abhängen. Die Städte benötigen Beweise dafür, dass ein Gebiet unter Wohnungsstress liegt und müssen Einschränkungen entwerfen, die den endgültigen EU-Vorschriften entsprechen. Die Mitgliedstaaten müssen außerdem entscheiden, ob die Beschränkungen mit Bau-, Renovierung-, Investitionen in die Sozialwohnungen und Maßnahmen zur Bewältigung von leeren Immobilien vereinbar sind.

Der Gesetzgebungsvorgang geht nun an das Europäische Parlament und die Regierungen der Mitgliedstaaten. Die wichtigsten Themen umfassen die Definition eines stressigen Wohnungsgebiets, die Sicherheiten für gelegentliche Hausteilungen und den Grad der Diskretion, der den Gemeinden gelassen wird. Das Vorschlag ist bereits eine Konsequente Änderung: Die Kommission behandelt die lokalen Prüfung der Verfügbarkeit als ein wirtschaftliches und soziales Problem in der gesamten EU, das gemeinsame Rechtsinstrumente erfordert.