Die Europäische Volkspartei schlägt EU-China-Handelsstand ohne Abschaltung vor
Die größte politische Gruppe des Europäischen Parlaments will eine stärkere Nutzung der wirtschaftlichen Ausbeutung, während die Maßnahmen vorübergehend, verhältnismäßig und offen für Verhandlungen bleiben.
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Eine schwierigere Linie kurz von Konfrontation
Die Europäische Volkspartei bereitet einen politischen Papier vor, in dem die Europäische Union aufgefordert wird, ihre Handelsverteidigungsinstrumente stärker gegen die Chinesischen Marktbarrieren zu verwenden und gleichzeitig eine Großhandelswirtschaftsseparation zu vermeiden. Euronews hat eine frühzeitige Version des Dokuments überprüft, die in Mitte Oktober abgeschlossen werden soll. Das Vorschlag ist kein EU-Recht, aber das institutionelle Gewicht des EPP gibt seine Entwicklungsposition vor der nächsten Sitzung des Europäischen Rates Bedeutung.
Vier Druckgebiete
Das Entwurf richtet sich auf die Handels- und Investitionsrebalansierung, Ausfuhrkontrollen, den Schutz des geistigen Eigentums und die Reform der Welthandelsorganisation. Es fördert auch strengere Zollverfolgung, engeren Überwachungen von E-Commerce-Plattformen und Diversifizierung weg von der Abhängigkeit von chinesischen kritischen Materialien. Luftfahrt, Semiconductoren, Pharmazeutische und Biotechnologie sind als Sektoren identifiziert, in denen Europa seine eigenen Kapazitäten stärken sollte. Der Ansatz vereint Verteidigungsinstrumente mit kontinuierlichem Dialog, anstatt dauerhaftem Protektionismus zu unterstützen.
Warum die EPP wichtig ist
Die zentrale Rechte besitzt die größte Sitzgruppe im Europäischen Parlament und ist in vielen EU-Kommissionen vertreten. Die Gesetzgeber können Parlamentsänderungen, die Koalitionsverhandlungen und die politische Umgebung, in der die Kommission die Handelsmacht ausübt, vorstellen. Der Entwurf bleibt jedoch ein Vertragspartei-Dokument: Seine Inhalte können sich ändern, und alle neuen verbindlichen Beschränkungen würden die zuständigen EU-Institutionen im Rahmen der einschlägigen Rechtsverfahren Maßnahmen erfordern.
Die bestehenden Werkzeuge werden bereits getestet.
Die Europäische Kommission hat am 10. September eine Konsultation für die erste Überprüfung des Internationalen Verkaufsinstruments gestartet. Dieser Mechanismus ermöglicht es der EU, die Beschränkungen der europäischen Unternehmen auf den ausländischen Verkaufsmärkten zu untersuchen und, falls Konsultationen fehlen, den Zugang zu EU-Anbietern zu beschränken. China war Gegenstand der ersten Untersuchung des Instruments, die medizinische Ausrüstung betrifft, und gezielte Beschränkungen wurden im Jahr 2025 eingeführt, nachdem die Kommission keine akzeptabeler Lösung gefunden hat.
Lederung statt Isolierung
Der Entwurf des EPP betont, dass die Handelsmaßnahmen verhältnismäßig und vorübergehend sein sollten und als Verhandlungshilfe dienen, anstatt einen Weg zur dauerhaften Ablehnung. Es weist auch auf Freihandelsabkommen mit anderen Partnern als Weg zur Diversifizierung der Lieferketten hin. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil europäische Hersteller auf chinesische Einfuhren und Kunden abhängen, auch wenn die Regierungen sich Sorgen über Subventionen, industrielle Überkapazität, kritische Materialien und ungleiches Zugang zu Verkaufsmärkten machen.
Was zu sehen
Der entscheidende Test wird kommen, wenn der EPP das Dokument abschließt und es in Parlamentarische Positionen über Verträge, Zollverfolgung und Wirtschafts- und Sicherheitslagstiftungen übersetzt. Die Änderungen zwischen dem entlassenen Entwurf und dem Oktobertext zeigen, ob die Gruppe sich näher an die industriellen Forderungen nach Schutz oder an Regierungen, die auf Verletzung vorsichtig sind, verläuft. Die Kommission-Auktionsberatung, die bis zum 27. November dauert, wird einen weiteren Kanal bieten, durch den Unternehmen und öffentliche Behörden die praktische Gestaltung des EU-Labens beeinflussen können.