Finnair: Chinesischer Zugang zum russischen Luftraum schafft ungerechte Wettbewerb
Die finnische Fluggesellschaft hat erneut Druck auf eine strukturelle Vorteil, die es chinesischen Fluggesellschaften ermöglicht, kürzere Routen zwischen Europa und Asien zu fliegen, während EU-Betreiber um Russland fliegen.
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Finnair erhöht den Wettbewerbsfehl
Finnair sagt, dass der fortschreitende Zugang chinesischer Fluggesellschaften zum russischen Luftraum eine ungerechte Konkurrenz mit europäischen Transporter schafft, laut einem 11. September TV Rain-Bericht. Die finnische Fluggesellschaft ist besonders ausgesetzt, weil die vorkriegliche geografische Vorteil von Helsinki auf kurzen Nordrouten über Russland bis zu großen asiatischen Zielen abhängte. Die europäischen Einschränkungen und die russischen Gegenmaßnahmen haben sie auf längere Wege gezwungen, während chinesische Betreiber den direkten Korridor weiterhin nutzen können.
Die Beschwerde betrifft die Betriebswirtschaft sowie die Flugzeit. Eine längere Route verbraucht mehr Kraftstoff, verbindet ein Flugzeug und Besatzung für zusätzliche Stunden und kann die Anzahl von kommerziell nützlichen Rotationen reduzieren. Diese Kosten beeinflussen die Preise, die Kapazität und die Lebensfähigkeit einzelner Ziele. Chinesische Fluggesellschaften, die die gleichen Stadtpaare dienen, können daher ein strukturelles Vorteil haben, auch wenn beide Seiten die für sie geltenden Regeln befolgen.
Ein Problem, das sich über eine Fluggesellschaft hinausgeht
Euronews dokumentierte das breitere Muster vor Finnairs neuesten Eingriff. Es berichtet, dass der ununterbrochene Kontinental-China-Programm der Helsinki-Betriebsvereinbarung von 42 Wochenflügen im August 2019 auf drei im August 2024 zurückgegangen war, während seine Helsinki-Shanghai-Service zu dieser Zeit seine einzige Kontinentalroute blieb. Andere europäische Fluggesellschaften hatten auch die chinesischen Dienstleistungen reduziert oder zurückgezogen, da längere Routings ihre Wirtschaft schwächen.
Die Wettbewerbsdifferenz beweist nicht, dass der russische Luftraum die einzige Ursache für die Verringerung der europäischen Kapazität ist. Euronews identifizierte auch schwache Nachfrage und schwierige Handelsbeziehungen als Beitragsfaktoren. Diese Unterscheidung ist wichtig: Verkehrszinsen, Flotteentscheidungen und Passagiernachfrage können unabhängig von Sanktionen ändern. Finnairs neue Erklärung isoliert das Luftraum-Problem als politisches Nachteil, anstatt eine vollständige Erklärung für jede Veränderung der Route zu bieten.
Druck auf eine EU-Reaktion
In einer Resolution der EU, die im Amtsblatt veröffentlicht wurde, wird berichtet, dass EU-Fluggesellschaften nicht über Russland fliegen, während Fluggäste aus mehreren Nicht-EU-Ländern weiterhin dies tun. Es heißt auch, dass chinesisch betriebenen Abflüge von Amsterdam allein geschätzt wurden, um etwa 18 Millionen Euro pro Jahr in russischen Überflüge Gebühren zu generieren und forderte, dass bilaterale Luftfahrtabkommen mit China neu überprüft werden. Das Dokument stellt die politische Debatte der EU fest, nicht eine neu angenommene Einschränkung.
Die nächste Frage ist, ob sich die europäischen Institutionen von politischer Sorge auf durchführbare Maßnahmen, wie z. B. Bedingungen für den Marktzugang oder überprüfte bilaterale Vereinbarungen, übertragen. Jede Intervention sollte die Wettbewerbsfähigkeit, die Verbindlichkeit, die Ticketpreise und das Risiko eines breiteren Streitens mit Peking ausgeglichen. Finnair erklärte derzeit, dass Unternehmen den bestehenden EU-Debat unter Druck steigern; kein neues Verbot oder eine Verletzungsmaßnahme wurde bestätigt.