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Fünf Kinder-Orangutans, die in Indien gefunden wurden, eröffnen eine internationale Verhandlungsforschung

Die kritisch gefährdeten Affen wurden Tausende von Kilometern von ihrem natürlichen Reichweite entdeckt, was die indischen Behörden auffordert, eine mögliche transnationale Verbrauchswege zu untersuchen.

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Eine unwahrscheinliche Entdeckung in Odisha

Die indischen Behörden haben eine Verdacht auf Wildlife-Traffic-Forschung geöffnet, nachdem fünf Kinder-Orangutans in einem Wald im östlichen Bundesstaat Odisha gefunden wurden. Die Einwohner entdeckten die Tiere am frühen Dienstag in der Nähe von Ranakata im Balasore-Gebiet und warnen Waldbeamte. Die Affen erhielten erste Hilfe, bevor sie zum Nandankanan Zoologischen Park in Bhubaneswar für Quarantäne und Überwachung übertragen wurden.

Die Lage erhöhte sofort Verdacht, weil Wild Orangutans nur auf den Inseln Borneo und Sumatra, in Indonesien und Malaysia leben. Das vorgeschlagene Reservatwald, in dem die Tiere gefunden wurden, liegt in der Nähe einer Staatsstraße und der Grenze zu West-Bengalen. Die Beamten erzählten der BBC, dass die fünf nicht auf natürliche Weise in das Gebiet gelangen konnten und möglicherweise auf der Straße transportiert wurden.

Hinweise auf den Weg zum Verbrauch

Die Regierung von Odisha forderte spezielle Behörden für Wildlife-Verbrechen auf, um zu prüfen, ob ein internationales Netzwerk die Tiere nach Indien gebracht und sie verlassen hat. Polizei, Waldbeamte und eine Sonderarbeitsgruppe wurden berichtet, dass sie beteiligt waren. Eine Suche fand keine erwachsenen Orangutans oder klare Beweise, die den Weg erklären, während Beamte schätzten, dass die Kinder nur wenige Tage im Wald waren.

Ihr Alter macht den Fall besonders ernst. Junge Orangutane bleiben normalerweise mit ihren Müttern für Jahre, während sie lernen, wie sie zu verfeinern und zu überleben. Fünf Kinder ohne Erwachsene zu finden, bedeutet eine gezwungene Trennung irgendwo entlang der Lieferkette, obwohl die Ermittler noch nicht öffentlich ihre genaue Art, Herkunft, Transporter oder bestimmte Käufer identifiziert haben.

Ein grösseres grenzüberschreitendes Kriminalproblem

Der BBC-Bericht identifizierte die Tiere als Mitglieder einer kritisch gefährdeten Gruppe, die vor dem internationalen Handels geschützt ist. Das UNO-Büro für Drogen und Verbrechen hat festgestellt, dass Wildlife-Händler Routen und Methoden anpassen, um Durchsetzungsfehlungen, Korruption und Unterschiede zwischen nationalen Rechtssystemen zu nutzen. Seine Forschung beschreibt auch Wildlife Crime als einen dauerhaften globalen Markt trotz zwei Jahrzehnten von Gegenmaßnahmen.

Die nächste Phase erfordert Tierarztidentifikation, Prüfung der Transportkorridoren und Koordination außerhalb von Odisha, wenn die Beweise im Ausland zeigen. Die Ermittler müssen auch feststellen, wie fünf verführerische Tiere bislang ohne Interception reisen. Ihre eventuelle Einrichtung stellt eine separate Herausforderung dar: Rehabilitation oder Rückkehr kann nur nach Gesundheits-, Arten-, Herkunft- und Rechtsbesitzfragen gelöst werden.