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Ein ehemaliger palästinensischer Gefangener beschreibt verschlechterende Bedingungen unter israelischer Gefängnispolitik

Das neue Zeugnis des Photojournalist Muath Amarneh entspricht den Sorgen der Vereinten Nationen über Verwaltungshaft, medizinische Vernachlässigung und angebliche Misshandlung.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Zeugnis der wiederholten Haft

Der palästinensische Fotojournalist Muath Amarneh hat eine detaillierte Berichterstattung über die Verschlechterung der Bedingungen während zweier Zeiten der israelischen Verwaltungshaft gegeben. Amarneh sagte zu Al Jazeera, dass er neun Monate nach einem Verhaftung im Oktober 2023 und weitere acht Monate nach seiner Verhaftung in August 2025 verhaftet wurde. Beide Zeiten endeten, ohne gegen ihn eine Strafverfolgung zu erheben.

Sein Konto beschreibt schwere Gewichtsverlust, wiederholte Unterdrückung, begrenztes Zugang zu Schuhen und sauberen Kleidungen und lange Verzögerungen bei der Empfang von medizinischen Behandlungen. Amarneh, der nach dem Schuss eines mit Rubber bedeckten Raketen, während er die Ereignisse in der Nähe von Hebron im Jahr 2019 bedeckt hatte, verliert, sagte die Gefängnisbehörde vorübergehend seine Rezepturglas und weigerte einen Krankenhausüberweisung, wenn eine Implantat-verwandte Verletzung verschlimmert wurde.

Das Zeugnis ist eine individuelle Rechnung und stellt keine Verantwortung für jeden angeblichen Vorfall selbst fest. Al Jazeera sagte, sie hat nach Kommentaren vom israelischen Minister für nationale Sicherheit, Militär und Nationalsicherheit Itamar Ben-Gvir gesucht, aber keine Antwort erhalten, bevor sie veröffentlicht wurde. Der Artikel bezieht auch breitere Festnahmen und politische Ansprüche an palästinensische Rechteorganisationen an, anstatt sie als unbestritten offizielle Statistiken vorzustellen.

Die Ergebnisse der Vereinten Nationen bieten einen breiteren Kontext

Die Rechnung ähnelt jedoch den von den Menschenrechtsmechanismen der Vereinten Nationen dokumentierten Mustern. In einer Mitteilung vom März 2026 über Israel wurden Angaben über körperliche und psychologische Folter, sexuelle Gewalt, medizinische Vernachlässigung und Hunger in der Haft aufgeführt. Sie sagte, dass die Anschuldigungen, wenn sie begründet werden, ernsthafte Verletzungen des internationalen Menschenrechts und des humanitären Rechts darstellen würden.

Das gleiche UN-Material berichtet über etwa 9.200 palästinensische Gefangene Anfang 2026 einschließlich etwa 3.200 Menschen aus der Westbank in administrativer Haft. Ein separates UN-Kommittum hat sich über die Todesfälle in Gefängnis, unzureichende Untersuchungen und die dauerhafte Unterbrechung des Zugangs des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes zu palästinensischen Gefangenen, die von Israel gehalten werden, besorgt.

Verwaltungshaft erlaubt Haft ohne ein konventionelles Strafverfahren und kann Beweise enthalten, die vom Gefangenen abgehalten werden. Israel behauptet, dass der Mechanismus die Sicherheitsbedrohungen beantwortet. Die UN-Organisationen haben wiederholt argumentiert, dass sie außergewöhnlich sein sollte und mit vollständigen Rechtssicherheiten begleitet werden sollte. Amarnehs Fall ist bemerkenswert, weil eine UN-Arbeitsgruppe seine erste Haft bereits als rechtswidrig und diskriminierend festgestellt hatte, bevor er erneut festgenommen wurde.

Die unmittelbare Frage ist, ob die israelischen Behörden auf das neue Zeugnis reagieren oder eine stärkere unabhängige Überwachung zulassen. Die Ansprüche erfordern Untersuchung, Zugang zu Aufzeichnungen und direkte Prüfung von Festnahmen. Dies ist eine Menschenrechtsverantwortungsgeschichte, nicht ein Bericht über einen neu begonnenen Militärangriff, so dass es nicht den Kriterien für eine Kartenwarnung erfüllt.