Frankreich eröffnet Verfahren über tödliches 2021 Kanal Migranten Kreuzung
Das Verfahren erneuert die Prüfung der angeblichen Verbrechen des Verbrauchs zusammen mit langjährigen Fragen über grenzüberschreitende Rettungsversagen.
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Vierzehn Angeklagten stehen am 8. September in Frankreich vor Gericht über die November-Kanal-Katastrophe 2021, berichtet Euronews am Dienstag. Die meisten Menschen stehen vor Anklagen von Massenmord und organisierter Beförderung der illegalen Einwanderung. Das Verfahren betrifft die vermutete Beteiligung an der Kreuzung; die Anklagen müssen noch vom Gericht festgelegt werden.
Der Dinghy schlug am 24. November, als seine Passagiere versuchten, Großbritannien von Frankreich zu erreichen. Zwanzig Todesfälle wurden bestätigt, vier Menschen sind verschwunden und zwei Menschen überlebt, laut Euronews. Die Aufrechterhaltung dieser Kategorien unterscheidet sich: Die gemeldete Gesamtzahl umfasst Personen, deren Körper nie wiederhergestellt wurden.
Zwei Wege zur Rechenschaftspflicht
Das Verfahren unterscheidet sich von der Untersuchung der Rettungsdienste. Euronews berichtet über eine separate Untersuchung, in der sieben französische Militärbeamte wegen angeblicher Nicht-Hilfe an gefährdeten Personen beteiligt sind. Diese Verfahren stellen eine andere Frage von der Verbreitungsprozess: Wie die Behörden reagierten, wenn Passagiere Hilfe im Meer brauchten.
Die britische Cranston Inquiry, die am 5. Februar veröffentlicht wurde, bietet eine institutionelle Hintergründe für diese Frage. Die Ausführungsergebnisse identifizieren unzureichende Ressourcen, Schwächen in Kommunikation und Aufsicht und Mängel in der Handhabung des Vorfalls. Dies sind Entdeckungen über die Rettungsansprüche, anstatt Beweise, die die Strafverantwortung der gegenwärtigen Verteidiger bestätigen.
Kooperation unter Überprüfung
Die Untersuchung ergab, dass die Verzögerung von Informationen aus dem französischen Rettungskoordinationszentrum das britische Situationsbewusstsein behindert. Es identifizierte auch Probleme bei der Aufzeichnung von Anrufen und der Informationshandel zwischen Systemen. Zu seinen Empfehlungen gehören regelmäßige Bewertungen der Personal- und Ausrüstung, bessere Ausbildung für kleine Schiffe Notfälle und klarere Vereinbarungen zwischen den für die Rettung am Meer zuständigen Agenturen.
Die diplomatischen Streitigkeiten waren unmittelbar nach dem Abstieg offensichtlich. In einer Erklärung des Parlaments vom 25. November 2021 bestätigte der Heimatsekretär Priti Patel mindestens 27 Todesfälle und sagte, dass der britische Premierminister mit dem französischen Präsidenten gesprochen hatte. Sie präsentierte die internationale Zusammenarbeit gegen die Drogennetze als wesentlich und erkannte, dass es keine einfache Lösung gab. Diese zeitgenössische Erklärung dokumentiert die ursprüngliche Regierungsreaktion, nicht das Ergebnis der nachfolgenden Untersuchungen.
Die nächste Phase ist die Prüfung der Verantwortung im Gericht, während die Empfehlungen der Untersuchung eine separate Referenz für die Bewertung von Rettungsabkommen bieten. Für beide Länder geht die praktische Frage über die Verfolgung hinaus: Ob Notfallinformationen, geschultes Personal und verfügbare Schiffe effektiv koordiniert werden können, wenn ein anderes Schiff Unruhen begegnet.