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Frankreich stellt EU-Vorschlag vor, unter 15 Jahren von den sozialen Medien abzuhalten

Paris hat mit einem strengeren Regulierungsentwurf zurückgekehrt, nachdem der französische Verfassungsrat seinen früheren Ansatz blockiert hat und den Streit nach Plattformentwurf und Durchsetzung im Rahmen des europäischen Rechts verändert hat.

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Paris versucht nach einem rechtlichen Rückgang erneut

Frankreich hat der Europäischen Kommission einen umfassenden Vorschlag vorgelegt, um Kinder unter 15 Jahren von der Nutzung von Social Media-Diensten zu verhindern. Der Schritt folgt der Ablehnung des französischen Verfassungsrats im August eines früheren nationalen Rahmen. Euronews berichtet, dass das Ersatzprojekt offiziell Brüssel mitgeteilt wurde, was das Vorschlag zu einer lebendigen europäischen Regulierungsfrage und nicht zu einem anderen politischen Versprechen macht. Es soll das zentrale Ziel des Präsidenten Emmanuel Macron bewahren und gleichzeitig rechtliche Sorgen über die Interaktion eines nationalen Verbotes mit den Regeln der Europäischen Union beantworten.

Die neu gestaltete Maßnahme konzentriert sich stärker auf Dienstleistungen und Funktionen, die als schädlich oder auf Kinder abhängig angesehen werden. Laut dem überprüften Bericht haben die französischen Behörden etwa zehn Designelemente identifiziert, darunter Mechanismen, die kontinuierliche Engagement fördern. Die Unterscheidung ist wichtig: Eine Regel, die auf bestimmte Plattformenfunktionen gerichtet ist, kann leichter verteidigt werden als eine nationale Altersbeschränkung, vor allem wenn der EU-Digitaldienstgesetz bereits die Aufsichtsverantwortung für die größten Plattformen an die Europäische Kommission zugeordnet.

Eine nationale Politik mit einer EU-Dimension

In der vorherigen Mitteilung der Frankreich an die Kommission wurde sowohl ein allgemeines Verbot für junge Benutzer als auch eine bedingungslose Route für einige Jugendliche beschrieben. Diese offizielle Berichterstattung stellt fest, dass die Regierung ein umfassendes Alter-basiertes Rahmen verfolgt, nicht nur freiwillige Leitlinien. Das neue Entwurf stellt einen weiteren Versuch dar, diese Politik in die Gesetzgebung zu übersetzen, nachdem die nationale Verfassungsrevision den ursprünglichen Zeitplan unterbrochen hat.

Macron hat auch auf eine gemeinsame europäische Reaktion gefordert. Im Juni verband die Élysée den Zugang der Kinder zu sozialen Netzwerken mit breiteren Fragen der digitalen Souveränität, der Alterskontrolle und der Plattformverantwortung. Eine koordinierte EU-Regelung könnte das Risiko reduzieren, dass Kinder oder Plattformen ein französisches Regime entkommen, indem sie sich auf Dienstleistungen verlassen, die anderswo auf dem Binnenmarkt etabliert werden. Es würde auch die Durchsetzung innerhalb der Institutionen, die bereits für die grenzüberschreitende digitale Regulierung verantwortlich sind, einrichten.

Durchsetzung bleibt die entscheidende Frage

Die praktische Wirkung des Vorschlags wird davon abhängen, wie die Behörden die betroffenen Dienstleistungen definieren, die Altersprüfung der Benutzer und die unterscheidung von verbotenen Engagement-Tools von den üblichen Plattformfunktionen überprüfen. Eine starke Überprüfung könnte die Umlaufung reduzieren, aber auch Risiken für die Privatsphäre schaffen, wenn Unternehmen mehr Identitätsdaten sammeln. Eine auf Features basierende Beschränkung stellt eine andere Herausforderung dar: Regulierungsbehörden benötigen technische Kriterien, die in der Lage sind, schnelle Produktänderungen und rechtliche Herausforderungen zu überleben.

Die Antwort der Kommission ist daher der nächste wichtige Schritt. Sie kann die Mitteilung akzeptieren, Änderungen anfordern oder ergeben, dass Teile des Vorschlags im Widerspruch zu dem EU-Recht stehen. Die französischen Gesetzgebern müssten dann immer noch ein verfassungsmäßiger Text einnehmen und ein Umsetzungsplan festlegen. Bis diese Stufen abgeschlossen sind, bleibt die Maßnahme ein vorgelegtes Regulierungsvorschlag, nicht ein Betriebsverbot.