Französische Gesetzgeber beginnen mit der Prüfung eines umfassenden Gesetzes über sexuelle Gewalt, nachdem in Paris hunderte Rallien stattfinden
Die Kampagnen wollen, dass das vorgeschlagene Rahmen die Prävention, die Unterstützung der Opfer und die Gerechtigkeit vereinigt – und betonen, dass die Annahme durch Finanzierung vereinigt werden muss.
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Druck außerhalb des Justizministeriums
Mehrere hundert Frauenrechtsaktivisten und Unterstützer versammelten sich außerhalb des französischen Justizministeriums in Paris, als Gesetzgeber einen vorgeschlagenen umfassenden Gesetz über sexuelle Gewalt untersuchen begannen. Die Demonstration am 9. September forderte die Annahme der Gesetzgebung und die Regierung, ausreichend Finanzierung und Personal zu bieten, um ihre Bestimmungen wirksam zu machen, anstatt die Umsetzung für bereits erweiterte Dienstleistungen zu verlassen.
Die Teilnehmer trafen purpure Banner und Zeichen, die nach stärkerem Schutz von Kindern und einem Ende sexueller Gewalt forderten. Präsidentschaftskandidaten Marine Tondelier und Raphaël Glucksmann waren unter den politischen Figuren anwesend. Die Organisatoren sagten, dass das vorgeschlagene Rahmen die Verhütung, Unterstützung für Opfer, Gerichtsreaktionen und Verfolgung einschließen sollte, die sowohl Überlebende als auch Täter betreffen.
Von Rechtsdefinitionen zu einem breiteren System
Frankreich hat bereits die Rechtsgrundlage für sexuelle Belästigung geändert. Eine offizielle französische Mitteilung, die über das UN-Menschenrechtsystem veröffentlicht wurde, sagt, dass ein Gesetz vom November 2025 die Einwilligung explizit in die Definitionen von Gewalt und sexueller Vergewaltigung einbezogen hat. Es beschreibt die Einwilligung als freie, informierte, spezifische, vorab und widerrufsfähige und sagt, dass Schweigen oder Mangel an Reaktion nicht von selbst Einwilligung etablieren kann.
Das neue Vorschlag, das untersucht wird, ist weitgehend ambitioniert. Die Kampagnen fordern die Gesetzgeber auf, das Strafrecht mit Prävention, Kinderschutz, Zugang zu Dienstleistungen und langfristiger Unterstützung zu verbinden. Der Schwerpunkt auf Ressourcen spiegelt eine praktische Sorge aus: Neue gesetzliche Pflichten können begrenzt wirken, wenn Ermittler, Gerichte, medizinische Dienstleistungen und Fachorganisationen keine Berichte schnell behandeln oder Menschen durch langfristige Verfahren unterstützen.
Kinderschutz bleibt zentral
In einer Ankündigung des französischen Außenministeriums vom 8. September betonte das institutionelle Fokus des Landes auf sexuelle Gewalt gegen Kinder und Menschen mit Behinderungen. Sie beschreibt die Arbeit des Experten Marie Rabatel mit der unabhängigen Kommission über Inzest und sexuelle Gewalt gegen Kinder und präsentiert ihre Kandidatur für ein UN-Kinderrechtskomitee als Teil der breiteren Rechteverpflichtungen Frankreichs.
Die Gesetzgeber müssen nun über den Umfang, die Finanzierung und die Beziehung des Gesetzes zu den bereits in Kraft stehenden Reformen entscheiden. Die Kampagnen werden beobachten, ob der endgültige Text durch die Ministerialien verpflichtete Verantwortlichkeiten erzeugt und ob das Parlament messenbare Haushaltsplätze und Umsetzungsfristen festlegt. Die politische Präsenz am Rallye zeigt, dass das Thema auch im Präsidentschaftsbewerb auftreten wird, was den Druck auf ambitionierte Versprechen erhöht und gleichzeitig die Notwendigkeit einer sorgfältigen Prüfung dessen erhöht, was tatsächlich erreicht werden kann.