Deutsche Stromnetz-Sabotage untersucht Gefährte nachdem die Polizei Geräte und Zielliste gefunden hat
Neue Entdeckungen nach Daniel V.'s Verhaftung weisen auf eine umfassendere Infrastrukturuntersuchung hin, obwohl die Behörden sagen, dass sie keine Beweise für eine ausländische Richtung gefunden haben.
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Was die Ermittler enthüllt
Eine deutsche Untersuchung über verdächtige Angriffe auf die Strominfrastruktur hat sich erweitert, nachdem die Polizei die Wiederherstellung von mehr als 40 improvisierten Geräten und einem Notebook, das über 160 bekannte oder mögliche Ziele identifiziert hat, offenbart hat. Euronews berichtete am 12. September, nachdem die Polizei im Nordrhein-Westfalen Body-Camera-Fotografien veröffentlicht hat, die die Verhaftung des 48-jährigen Daniel V zeigen. in der Nähe der Weisweiler Stromstation. Die Behörden vermuten ihn, dass er wiederholt versucht hat, Hochspannungsgeräte zu stören, aber die Anschuldigungen wurden nicht im Gericht getestet.
Geräte um Substanzen platziert
Staatsminister Herbert Reul sagte, dass die Geräte um Substanzen gefunden wurden und in der Lage waren, Leitmaterial in Richtung elektrischen Linien zu projizieren. Zudem identifizierten die Ermittler sieben angebliche Speicherplätze. Die wiederhergesetzten Notizen und Ausrüstung weisen darauf hin, dass die Untersuchung nun über einen einzigen Vorfall oder einen Ort hinausgeht, obwohl die Beamten nicht festgestellt haben, dass jede Stelle im Notebook angegriffen wurde. Die vermutete Aktivität verursachte keine großen Stromabnahme, die unmittelbare Schäden begrenzte und gleichzeitig Fragen über Vorbereitung und Absicht hinterließ.
Bundesanwalt übernimmt Kontrolle
Der Bundesanwalt übernahm die Verantwortung für den Fall und prüft, ob der verdächtige Sabotage den Verfassungsordnungen untergraben wollte. Die Guardian-Bericht vom 8. September dokumentierte die Festnahme in der Nähe von Weisweiler unabhängig und sagte, dass die Ermittler Briefe prüfen, die Verantwortung für frühere Angriffe behaupten und Opposition gegen fossile Brennstoffe aufforderten. Dieser argumentierte Motiv bleibt Teil der Untersuchung und nicht ein bestätigter Schlussfolgerung.
Die Behörden haben auch überprüft, ob ein anderer Staat die Tätigkeit geführt oder unterstützt hätte. Euronews berichtet, dass die Ermittler derzeit keine Beweise haben, die den Verdächtigen mit einer ausländischen Macht verbinden. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil die europäischen Regierungen zunehmend über staatlich unterstützte Störungen der Energie-, Verkehrs- und Kommunikations-Systeme warnt haben, aber das breitere Sicherheitsklima selbst stellt keine ausländische Beteiligung in diesem besonderen Fall fest.
Warum der Fall wichtig ist
Elektrische Substanzen können lokalerweise konzentrierte Fehlerpunkte für Häuser, Unternehmen und öffentliche Dienstleistungen sein. Die EU-Kommission forderte die Mitgliedstaaten dazu auf, den physischen Schutz, die Risikobewertung, die Beseitigung und die Erholungsplanung für essentielle Infrastrukturen zu verbessern, die dem Sabotage, den Hybridbedrohungen und anderen Gefahren ausgesetzt sind. Die Anleitung behandelt nicht den Fall von Daniel V. oder bestätigt keine Anklagen gegen ihn; es erklärt, warum eine scheinbar unerwünschte Reihe von Angriffen immer noch Bundesprüfung und eine größere Suche nach Schwachstellen auslösen kann.
Was kommt nach
Die Ermittler müssen nun bestimmen, wie die Geräte gebaut und implementiert wurden, ob die Notebooks Überwachungs- oder Betriebspläne aufzeichnen und ob jemand dem Verdächtigen geholfen hat. Die Karte der aufgeführten Ziele gegen frühere Ereignisse könnte zeigen, ob die Aktivität ein systematisches Muster folgt. Die Staatsanwälte müssen darüber hinaus entscheiden, welche Ansprüche die Beweise unterstützen, während die Vorstellung der Unschuld bewahrt wird. Die zentralen ungelösten Fragen sind, ob der Verdächtige allein handelte, wie nahe ein Gerät kam, um eine ernsthafte Verletzung zu verursachen, und ob zusätzliche Geräte unentdeckt bleiben.