Ungarn blockiert Fortschritte auf zwei weitere Ukraine-Beitrittsklustren
Budapest weigerte sich, die Eröffnung der Verhandlungen über den Binnenmarkt und die Wettbewerbsregeln zu unterstützen, während Moldau auch in der politischen Verbindung gefangen bleibt.
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Zwei Verhandlungsklüsse bleiben geschlossen
Der EU-Mitgliedschaftsprozess der Ukraine kam mit einer weiteren Verzögerung, nachdem die ungarischen Diplomaten sich bei den Gesprächen am 8. September nicht mehr für die Eröffnung zweier weiteren Verhandlungsklustren unterstützt haben. Euronews berichtet, dass die blockierten Gebiete den Binnenmarkt und die Wettbewerbsregeln abdecken. Da die Förderung eines Klusteres eine Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten erfordert, verhindert die Position von Budapest, dass die EU auf die nächste formelle Phase mit Kiew geht, obwohl die technische Vorbereitung fortgesetzt wird.
Ungarn hat nicht die gleiche Beklagung gegen Moldau angewendet, deren Kandidatur neben der Ukraine verwaltet wurde. Allerdings haben andere Regierungen die politische Entscheidung erhalten, dass die beiden Antragsteller parallel vorangehen sollten. Das Ergebnis ist ein ungewöhnliches Flaschenzeichen: Ungarns Widerspruch richtet sich auf die Ukraine, aber die Verbindung zwischen den beiden Spuren kann auch Moldau verzögern. Der Bericht beschreibt keine Beendigung der Verhandlungen oder eine Umkehrung des Kandidatenstatus der Ukraine.
Minderheitsrechte im Mittelpunkt des Streitens
Budapest sagt, dass seine Unterstützung von stärkeren Garantien für die Bildungs-, Kultur- und Sprachrechte der ethnischen ungarischen Minderheit in der Ukraine abhängt. Die ukrainischen und ungarischen Behörden haben im Sommer Gespräche gehalten, und Euronews berichtet, dass Kiew die Vorbereitung von Bildungsgesetzgebung begann, die einige dieser Probleme behandelt. Der ungarische Außenminister erkannte die Fortschritte in dieser Woche, aber es war nicht genug für Budapest, die beiden Kluster zu schließen, die in Betracht gezogen sind.
Die offizielle Beitrittsüberprüfung der Europäischen Kommission bestätigt, dass die Ukraine die Überprüfung ihrer Gesetze im September 2025 abgeschlossen hat und dann im Juni und Juli 2026 Verhandlungen über die Grundlagen und die Außenbeziehungen eröffnet hat. Die EU-Kommission legt auch den Schutz der Minderheiten zu den Reformgebieten auf, in denen die Ukraine Fortschritte gemacht hat. Diese Meilensteine zeigen, dass das letzte Veto eine gezielte Verfahrensblockierung ist, anstatt ein Rückkehr zum Anfang des Prozesses.
Warum die Verzögerung wichtig ist
Die Mitgliedschaftsklustren organisieren die detaillierten Arbeiten, die erforderlich sind, um die Institutionen und Gesetze eines Kandidaten mit dem EU-Richtum zu vereinfachen. Der Binnenmarktkluster erreicht die Bewegung von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitnehmern, während Wettbewerbsregeln die staatliche Beihilfe und die Marktübersetzung bilden. Die Verhinderung ihrer formellen Öffnung verlangsamt die Benchmarks, die Überwachung und die verhandelte Schließungsbedingungen in Gebieten, die zentraler für die zukünftige wirtschaftliche Integration und die Nachkriegsrekonstruktion der Ukraine sind.
Die unmittelbare Frage ist, ob die vorgeschlagenen Minderheitsmaßnahmen von Kiew vor der nächsten Mitgliedstaatsversammlung einen Kompromiss erzeugen können. Die EU-Führer müssen auch entscheiden, ob die Fortsetzung der Bindung von Moldau an die Ukraine politisch nachhaltig bleibt. Jede Durchbruch würde immer noch nur die Eröffnung technischer Verhandlungen markieren, nicht die Mitgliedschaft selbst. Ungarn hält sich derzeit durch die Einverständnisvorschrift aus, während die Ukraine ihre innerstaatliche Bildungspolitik, Minderheitsschutzbestimmungen und ihr strategisches Ziel der EU-Mitgliedschaft ausgleichen muss.