IAEA schließt Syrien-Kriegsfall gegen Assad-Era
Die Gouverneure des Aufsichtshofs handelte nach Konsens, nachdem die neuen syrischen Behörden Zugang, Informationen und Zusammenarbeit bereitgestellt haben, die den Inspektoren erlaubt haben, langjährige Fragen über den zerstörten Dair Alzour-Sitz zu lösen.
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15-jährige Gewährleistungsstreit endet
Die 35-Mitglied-Gouverneure der International Atomic Energy Agency (IAEA) gab am 9. September eine Konsensresolution zur Beendigung der formalen Unvereinbarkeit von Syrien über die geheimen Atomarbeiten unter der Regierung von Assad. Reuters berichtet, dass kein Mitgliedstaat sich gegen diesen Widerspruch widerspricht. Die Entscheidung schließt eine institutionelle Angelegenheit, die begann, nachdem die Agentur zu dem Schluss gekommen ist, dass ein Gebäude, das 2007 von Israel in der östlichen Provinz Deir ez-Zor in Syrien zerstört wurde, sehr wahrscheinlich ein unbekannter Atomreaktor war.
Die Regierung hat Syrien im Jahr 2011 in Verletzung seiner Verpflichtungen zur Sicherung des Atomverträges festgestellt und die Angelegenheit an den UN-Sicherheitsrat übermittelt. Seit Jahren fehlen die Inspektoren den Zugang und die notwendigen Erklärungen, um Fragen zu Dair Alzour und damit verbundenen Standorten zu lösen. Die politische Veränderung nach der Entfernung von Bashar al-Assad im Jahr 2024 hat einen neuen Kanal für die Zusammenarbeit zwischen der Agentur und den syrischen Behörden geschaffen.
Zugang und Offenlegung ändert die Datei
Eine am 18. August veröffentlichte offizielle Erklärung der IAEA-Syria dokumentierte die Schritte, die vor der Aktion des Rates gekommen waren. Generaldirektor Rafael Grossi besuchte Syrien und den Dair Alzour-Sitz am 17. und 18. August. In der Erklärung heißt es, dass Damaskus am 17. Juli zuvor nicht berichtete Kernmaterialien erklärte, Informationen und Zugang lieferte und praktische Überprüfungsmaßnahmen vereinbart hatte. Syrien bekräftigte auch seine Verpflichtung zu seinem Sicherheitsabkommen und dem NPT.
Reuters berichtet, dass die Agentur letztendlich alle herausragenden Fragen gelöst hat und etwa 73 Tonnen natürlichen Uranmetall unter Aufsicht gestellt hat, hauptsächlich in Kraftstoff-Rotenform. Die neue Resolution bestätigte die Transparenz und die Zusammenarbeit Syriens und bestätigete, dass das Land nicht mehr in Übereinstimmung war. Das Material bleibt in syrischer Gefangenschaft, während das Sicherheits-System der Agentur eine kontinuierliche Überprüfung anstelle der Überweisung von Eigentum oder physischer Kontrolle bietet.
Schließung schafft eine neue Baseline
Die Entscheidung beseitigt nicht die Erkenntnis, dass unbekannte Kernarbeiten stattgefunden haben oder löst den politischen Streit über den Israelische Streik 2007 nicht. Es ändert den regulatorischen Status der gegenwärtigen syrischen Regierung und entfernt einen ungelösten Verbreitungspapier aus der aktiven Tagesordnung des Rates. Die nächste Prüfung ist, ob die Inspektoren zuverlässige Zugang erhalten und ob Damaskus vollständig zukünftige Atommaterialien und Aktivitäten erklärte. Eine fortgeschrittene Zusammenarbeit könnte auch die friedliche Nuklearhilfe erweitern, die beide Seiten als Teil ihrer neuen Beziehung identifiziert haben.