IEA vertieft seine 2026-Öl-Supply-Kontraktionsprognose, da Gulfflüsse weiterhin unterbrochen bleiben
Die Agentur erwartet jetzt, dass die globale Produktion schneller als die Nachfrage fällt, wodurch sich die Inhalte drücken, während Europa auf höhere Raffinerieproduktion und alternative Versorgungen verlassen kann, um unmittelbare Mängel zu vermeiden.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Eine scharfe Lieferkontraktion
Die Internationale Energieagentur hat ihre Ölvorhersage für 2026 weiter nach unten überarbeitet, geschätzt, dass die globale Lieferung um 5,7 Millionen Barrel pro Tag, oder etwa 6% verhält. Reuters berichtete die neue Bewertung am 11. September, nachdem die Agentur ihre jüngste monatliche Analyse veröffentlicht hat. Die vorangegangene Prognose erwartete einen Rückgang von etwa 4%, was die Revision zu einer signifikanten Verschlechterung des physischen Ölbilans des Jahres macht.
Die Nachfrage schwächt auch, da teure Kraftstoffe den Verbrauch unterdrücken, aber nicht schnell genug, um den Verlust der Produktion zu entsprechen. Die Agentur erwartet, dass die weltweite Nachfrage in diesem Jahr um 2,5 Millionen Barrel pro Tag fällt, im Vergleich zu ihrer früheren Prognose für einen Rückgang von 1,6 Millionen Barrel. Dieser Ungleichgewicht bedeutet, dass die Inhalte weiterhin den Mangel zwischen dem, was die Hersteller liefern und den Verbraucher benutzen, bedecken müssen.
Reuters berichtet, dass die weltweiten Aktien im August mit einer Rate von 3,1 Millionen Barrel pro Tag zurückgegangen sind, was ihren niedrigsten Niveau seit 2023 erreicht. Die Abnahme zeigt, warum die verlangsamen Nachfrage das Risiko weiterer Preisdruck nicht beseitigt hat: Die verfügbaren Buffers schrumpfen, während Refinierungen und Schiffnetze von gleichzeitigen Störungen im Nahen Osten und dem russisch-ukrainischen Krieg belegt bleiben.
Konflikte wiederhergestellt physische Flüsse
Die überarbeitete Prognose spiegelt die dauerhaften Einschränkungen auf den normalen Ausfuhren des Golfgebiets und die wachsende Gefahr entlang alternativer Routen ab. Die iranischen Beschränkungen rund um den Hormuz-Streit, Angriffe auf regionale Energieinfrastruktur und erneute Bedrohungen für die Roten Meer-Navigation haben Produktion und Transport unterbrochen. Saudi-Arabische Rohstoffversorgung fiel im August auf 6 Millionen Barrel pro Tag, das ist das niedrigste Niveau seit mehr als drei Jahrzehnten, nach Infrastruktur- und Schiffverbrechungen.
Die IEA-Ausschätzung weist auch auf die Bedeutung der Refinanzskapazität hin. Rohstoffpreise nahmen sich in der Woche auf 110 Dollar pro Barrel, während Diesel und andere raffinierte Kraftstoffe noch stärker steigen. Schaden an den Refinierungen im Nahen Osten und im russisch-ukrainischen Konflikt hat die Umwandlung der verfügbaren Rohstoffe in benutzerfreundliche Kraftstoffe zu einem zusätzlichen Flaschenstück und nicht zu einer sekundären Sorge gemacht.
Europa hat Lieferungen, aber die Risiken bleiben
Die Europäische Kommission hat nach der Treffen der EU-Regierungen, Industrievertreter, NATO und IEA am 8. September eine sichere regionale Bewertung vorgeschlagen. Seine Ölkoordinationsgruppe fand keine unmittelbaren europäischen Lieferprobleme: höhere EU-Refinärproduktion, alternative Einfuhren und kommerzielle und Notfallbestände erfüllten die Nachfrage nach Diesel und Luftverkehrsbrennstoffen. Die Kommission warnte jedoch, dass Konfliktsentwicklungen und Herbst- und Winternachfrage in den kommenden Monaten die Märkte verschärfen könnten.
Die neu veröffentlichten Daten der Europäischen Kommission über Öl, die am 10. September veröffentlicht wurden, bieten außerdem einen Mechanismus zur Überwachung der Art und Weise, wie die globale Schwäeze den Verbrauchern erreicht. Das Weekly Oil Bulletin registriert nationale Preise, Steuern und langfristige Preisbewegungen im gesamten Blok. Die nächsten Signale, die zu beobachten sind die Rate der Inventor-Zerstörung, die Wiederherstellung der Golf-Produktion und Schifffahrt, die Verfügbarkeit von Raffinerien und ob die Regierungen jede Verwendung von Notfallreserven koordinieren.