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Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate halten ihre Gespräche auf höchstem Niveau seit Beginn des regionalen Krieges

Ein Treffen zwischen dem iranischen Präsidenten und dem Kronprinz Abu Dhabi am BRICS-Gipfel öffnete einen direkten diplomatischen Kanal zwischen zwei Regierungen, die durch den Kampf geteilt wurden.

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Ein High-Level-Kanal wird wieder geöffnet

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian begegnete am 12. September in New Delhi den Abu Dhabi-Kronprinz Khaled bin Mohamed bin Zayed Al Nahyan. Al Jazeera beschrieb es als die höchste Treffen zwischen Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten seit Beginn des regionalen Konflikts. Der Treffen schaffte einen direkten politischen Kanal in einer Zeit, in der militärische Austausch, Angriffe auf Gulfgebiete und Druck auf den Meeresverkehr die Beziehungen in der gesamten Region gestärkt haben.

Teilnahmebeschränkungen trotz Gegensatzpositionen

Beide Delegationen unterstützten die Einschränkung und die regionale Stabilität, obwohl ihre Regierungen auf verschiedenen Seiten der diplomatischen Trennung des Krieges blieben. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind zuvor unter den von den iranischen Angriffen betroffenen Gulfstaaten gewesen, eine Tatsache, die vom UN-Generalsekretär dokumentiert wurde, als er sich nach dem Konfliktskampf im Februar an den Sicherheitsrat wendet. Die Begegnung zeigte daher nicht eine ordnungsgemäße Versöhnung; es zeigte, dass die beiden Seiten trotz ungelöster Sicherheitsanfragen bereit waren, sich zu kommunizieren.

BRICS bietet politische Abdeckung

Der Gipfel gab für die Sitzung einen neutralen Verfahrensraum. Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate sind beide Mitglieder der erweiterten BRICS-Gruppe, wodurch ihre Vertreter in einer multilateralen Versammlung sprechen können, anstatt ein konspiziertes, unabhängiges Gipfeltreffen zu organisieren. Ihre Regierungen haben auch die gemeinsame Erklärung des Blocks über die Beschränkung unterstützt. Die UN-Dokumente bestätigen, dass die Treffen in New Delhi die Führer zusammenbringen, um den Krieg im Nahen Osten, seine globalen wirtschaftlichen Auswirkungen und die Notwendigkeit, die Navigation zu erhalten, zu diskutieren.

Warum das Gespräch wichtig ist

Die Beziehungen zwischen Teheran und Abu Dhabi beeinflussen den Handel, den Energieexport, den Luftraum des Golfs und den Durchgang durch den Hormuzstrand. Selbst ein begrenztes Dialog kann das Risiko reduzieren, dass zweifelhafte militärische Aktivitäten als absichtliche Eskalation missverständlich werden. Es könnte auch anderen regionalen Regierungen einen Weg geben, um Sorgen nach Iran zu bringen. Nichts, was in New Delhi angekündigt wurde, betrug jedoch ein Feuerwehr, eine Sicherheitsgarantie oder eine Vereinbarung über die Verantwortung für frühere Angriffe.

Der nächste Test ist nachhaltig Kontakt

Der Wert des Treffens hängt davon ab, ob die Beamten Folgeverhandlungen, Krisenkommunikationen oder praktische Vereinbarungen zur Schutz der kommerziellen Navigation einrichten. Die separate Ablehnung von Bahrain, an der vorgeschlagenen Hormuz-Mittagung des Irans teilzunehmen, zeigt, dass die Gulf-Regierungen keinen einzigen Ansatz für Teheran teilen. Der Treffen zwischen dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollte jetzt als diplomatische Eröffnung und nicht als Lösung gelesen werden. Weitere bilaterale Treffen, öffentliche Readouts und jede Bewegung über die Maritime Sicherheit werden zeigen, ob es zu einem nachhaltigen Kanal wird.