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israelischer Soldat schießt palästinensischer Mann während der Faqqua Landkonfrontation

Das israelische Militär erkannte, dass einer seiner Soldaten einen Palästinenser angeschossen hat und sagte, dass die Beamten den Vorfall überprüfen.

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Schießen während eines Landstreits

Ein israelischer Soldat schoss und verletzte einen palästinensischen Mann während einer Konfrontation in der besetzten Westbank am 12. September. Die Guardian identifizierte den Verletzten als Qassem Hussam, in der Mitte seiner 30er Jahre, und berichtete, dass er nach einem Bein angegriffen wurde, nachdem er ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Vorfall begann, nachdem israelische Siedler Tiere auf die Erde gebracht haben, die die lokalen Palästinenser behaupten, sie besitzen, und die Bewohner zogen sich um sie zu konfrontieren.

Ein Video, das von der Guardian überprüft wird, zeigt, dass israelische Soldaten und Siedler unbewaffnete palästinensische Männer konfrontiert sind, bevor Schüsse geschossen werden. Die israelischen Verteidigungskräfte bestätigten dem Zeitung, dass ein Soldat in die Luft und gegen einen Palästinenser geschossen wurde. Das Militär sagte, dass die Kommandanten den Vorfall überprüfen und dass die Ergebnisse an die zuständigen Behörden weitergegeben werden. Diese Anerkennung stellt den Schütze als israelischer Soldat fest, ohne dass sie ausschließlich auf Zeugnisverteilung angewiesen ist.

Ein Mann, der neben Hussam war, sagte, dass die Dorfbewohner ihn in einem privaten Fahrzeug transportiert haben, weil eine Ambulanz nicht in die Gegend erreichte. Der palästinensische Roten Kreuz beschrieb seine Bedingung als Licht zu moderieren. Die verfügbaren Beweise bestätigen eine Schusschläge, aber sie bestätigen noch nicht das Motiv des Soldaten, das endgültige Ergebnis der Militärprüfung oder ob strafrechtliche oder disciplinäre Verfahren folgen werden.

Ein breiterer Verantwortungsstreit

Die Schüsse kommen mittlerweile unter dem wachsenden internationalen Druck über die Ausdehnung der Siedlungen, die Siedlungsgewaltigkeit und die Führung israelischer Truppen im Westen. In einer gemeinsamen Erklärung vom 8. September erklärten die Außenminister von 12 Ländern, dass sich die Situation verschlechtert, forderte die Verantwortung für die Gewalt der Siedler und forderte speziell Ermittlungen über Anklagen, die israelische Kräfte beinhalten, an. Die Erklärung bekräftigte auch die israelischen Sicherheitsinteressen und die Unterstützung für eine verhandelte Zwei-Staaten-Erlösung.

Der Vorfall ist signifikant, weil die eigene Anerkennung der Militär den Ermittlern einen klaren Ausgangspunkt gibt: die Gegenwart der Einheit, der Soldat, der geschossen wurde, und das Video der Konfrontation. Die nächste Frage ist, ob die Kommando-Revision ein öffentliches Faktenkonto erzeugt, ob die Beweise an die Militärpolizei oder die Staatsanwaltschaft bezogen werden, und ob der Verletzte und die Zeugen untersucht werden. Die Episode erfüllt nicht den Alarmgrenz für einen globalen neuen Streik, aber es ist ein Folge-Test der Verantwortung West Bank.