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King's College London wieder aufzieht egyptische Student suspendiert nach pro-Palästinensischer Aktivismus

Usama Ghanem kann für sein letztes Jahr nach einem Disziplinärfall zurückkehren, der auch sein Visum unterbrochen hat, da Großbritannien stärkere Universitätsfreiheitsschutz vorbereitet.

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Studenten erlaubt, ihren Grad abzuschließen

Das King's College London hat die Suspension von Usama Ghanem, einem 22-jährigen ägyptischen Studenten, der nach der Teilnahme an einem pro-palästinensischen Campusaktivismus discipliniert wurde, aufgehoben. Al Jazeera berichtete am 11. September, dass die Entscheidung Ende August getroffen wurde und Ghanem erlaubt, für das dritte und letzte Jahr seiner internationalen Studiengänge zurückzukehren. Die Universität sagte, dass sie ihre ursprünglichen Ergebnisse nicht zurückgezogen hatte, aber schloss, dass er die vereinbarten Bedingungen für die Wiederherstellung erfüllt hatte.

Der Fall führte Konsequenzen über einen verzögerten Grad hinaus. Unterlagen, die von Al Jazeera überprüft wurden, zeigen, dass die Universität Ghanem wegen nicht-akademischer Misshandlungen beschuldigt hat, die angebliche Störung, Störung eines Ereignisses, Verfahrensverletzungen und Sicherheitsanstrengungen beinhalten. Seine Aussetzung führte zu dem Verlust der Universitätsvisum-Sponsoranz und der Rücknahme seines Studentenvisums. Ghanem, der sagte, dass er zuvor in Ägypten wegen Aktivismus festgenommen worden war, argumentierte, dass er dort zurückkehren musste, ihn zu Verfolgung ausgesetzt hatte.

Wettbewerbsrechnungen von Disziplin und Protest

Ghanem verfolgte rechtliche Maßnahmen und erhielt Unterstützung von Studenten und Akademikern. Die Kampagner zeichnen die Wiederherstellung als Verteidigung der politischen Ausdruck. King's gab eine engere Rechnung: es sagte, dass die ursprünglichen Gründe für Disziplin gültig blieb, weigerte, die Schüler nur für Aktivismus zu bestrafen und behauptete, dass es zu handeln muss, wenn Verstöße gegen Sicherheits- oder Sicherheitsregeln. Die Universität sagte auch, dass sie Änderungen des Studentenstatus an die Einwanderungsbehörden melden, weil lizenzierte Sponsoren gesetzlich dazu verpflichtet sind.

Der Streit liegt im Mittelpunkt einer breiteren Bemühung des Vereinigten Königreichs, die Pflichten der Universitäten zu klären. Die Regierungspolitik sagt, dass Hochschuldienstleister die Meinungsfreiheit und die akademische Freiheit schützen müssen und gleichzeitig Belästigung, Belästigung und illegale Unterstützung für den Terrorismus verhindern. Neue Regeln, die im April bekanntgegeben wurden, sollen ein Büro für Studenten Beschwerdeverfahren für bestimmte freie Sprachstreitigkeiten schaffen. Die Schüler können auch ungelöste Beschwerden an das Büro des unabhängigen Auftraggebers übernehmen.

Warum die Wiederherstellung wichtig ist

Die Entscheidung löst Ghanem's unmittelbare akademische Ausgrenzung, aber nicht die grundlegende Widersprüche über die Art und Weise, wie Universitäten politische Proteste. Es illustriert, wie Disziplinarmaßnahmen, die einen internationalen Studenten beeinflussen, schnell zu Einwanderungsmaßnahmen werden können, weil Sponsoring auf der aktiven Anmeldung abhängt. Die Aufmerksamkeit wird sich nun auf die Frage wenden, ob seine Visa-Vorschriften vollständig wiederhergestellt werden, ob seine rechtliche Herausforderung fortgesetzt wird und ob King jede Disziplin- oder Überwachungspraktiken ändert. Die größere Prüfung ist, ob das neue Regierungsrahmen in Großbritannien den geschützten Protest von Verhalten unterscheiden kann, die Universitäten legitim einschränken können.