Kreml fordert Trump auf, die US-Unterstützung für die Ukraine zu beenden
Yuri Ushakov legte ein Ende an die amerikanische Hilfe für Friedensperspektiven, da Washington versuchte, Trilaterale Verhandlungen neu zu starten, ohne einen Durchbruch zu gewährleisten.
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Moskau stellt neue Forderungen vor
Der Kreml- Außenpolitik-Hilfe Yuri Ushakov sagte, die Vereinigten Staaten sollten aufhören, die Ukraine zu unterstützen, wenn sie helfen will, den Krieg Russlands zu beenden. Er ließ die Nachfrage am 9. September an die russische staatliche Fernseher VGTRK übergeben, einen Tag nachdem Präsidenten Vladimir Putin und Donald Trump telefonisch gesprochen hatten. Die Erklärung führte die amerikanische Hilfe als zentrale Streitpunkt in Washingtons erneuerten diplomatischen Bemühungen fort.
Die Vereinigten Staaten verpflichten sich nicht mehr für neue direkte Militär- und Finanzhilfe in der früheren Skala, aber andere ukrainische Partner können US-Waffen über einen NATO-Mechanismus kaufen. Washington setzt weiterhin die Geheimdienste mit Kiew zusammen. Das Ende dieser Kanäle würde die Position der Ukraine materiell schwächen, weshalb Moskauer Vorschlag eine Verhandlungsanforderung ist, anstatt eine vereinbarte Friedensmaßnahme.
Gespräche ohne Durchbruch
Trumps Botschafter Steve Witkoff und Jared Kushner haben kürzlich Moskau und Kiew besucht, um Verhandlungen erneut zu starten. Die Kyiv Independent berichtete, dass überprüfte Vorschläge diskutiert wurden, aber keine Durchbruch folgte. Das konkretste Ergebnis war ein Verständnis, dass die Ukraine, Russland und die Vereinigten Staaten Trilaterale Gespräche wieder aufnehmen könnten, wobei Moskau Abu Dhabi förderte, wo frühere Runden stattfanden.
Das ukrainische Präsidentschaftsbüro bestätigte unabhängig das 7. September in Kiew mit der amerikanischen Delegation. Die Diskussionen umfasst die Wiederverhandlungen, das mögliche Trilateralformat und Sicherheitsgarantien. Präsident Volodymyr Zelensky hat die Wiederholung der Gespräche als wichtig vorgestellt, warnt aber, dass das Verhalten Russlands bestimmen würde, ob die Diplomatie über den Prozess hinausgehen könnte und ein Ende für Angriffe hervorruft.
Positionen bleiben weit entfernt
Die Unterpositionen haben sich nicht konvertiert. Moskau fordert weiterhin die sogenannten Ursachen des Krieges und fordert territoriale Konzessionen, einschließlich ukrainischer Teile des Donbas. Die Ukraine fordert einen Waffenstillstand entlang der gegenwärtigen Front und westlich unterstützte Garantien, die eine weitere Invasion behindern können. Ushakows Nachfrage würde die Kiewerung reduzieren, bevor eine dieser zentralen Fragen gelöst wurde.
Was weiter geht, ist, ob die drei Regierungen über einen Ort, Agenda und Datum für erneute Verhandlungen vereinbaren, und ob Washington die fortgesetzte Hilfe als Ausbeutung oder als Koncession behandelt. Keine Waffenstillstand wurde vereinbart oder in Kraft getreten, und Ushakov kündigte keine Änderungen in den russischen Militäroperationen an. Die Entwicklung markiert daher einen schärferen diplomatischen Zustand, nicht eine warnte Trick- oder neu beginnende Streik.