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LG verteidigt Smart-TV-Funktionen nach Anklagen über Audioüberwachung

Der Streit betont die Datenschutzverpflichtungen um Mikrofonen, Nutzungsdaten und andere Sensoren, die in verbundene Haushaltsgeräte gebaut werden.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

LG reagiert auf Beobachtungen

LG hat Funktionen in ihren Smart-Televisionen nach Ansprüchen verteidigt, dass die Geräte Audioüberwachung ermöglichen könnten, berichtete Al Jazeera am 10. September. Der verfügbare Bericht stellt die Existenz der Anklagen und die Antwort des Unternehmens fest, aber nicht eine regulatorische Feststellung, dass LG das Datenschutzgesetz verletzt hat. Keine Schlussfolgerung über die illegale Aufzeichnung, die Anzahl der betroffenen Geräte oder die betroffenen Gebiete sollte ohne technische Beweise oder eine Entscheidung einer zuständigen Behörde getroffen werden.

Die Unterscheidung ist wichtig, weil moderne Fernseher Mikrofonen, Stimmassistenten, Werbezogen und Software enthalten können, die mit Ferndienstleistungen kommunizieren. Einige Funktionen können von einem Benutzer aktiviert werden, während andere im Hintergrund funktionieren, um Empfehlungen, Updates oder Diagnosen zu geben. Ein Streit über diese Systeme kann die Einwilligung, die Offenlegung, die Datenerhaltung und die Sicherheit betreffen, auch wenn keine schädlichen äußeren Kompromisse nachgewiesen wurden.

bestehende Regeln für verbundene Geräte

Die Regierungsleitungen in Großbritannien umfassen insbesondere Smart-Televisionen unter dem Internet verbundenen Haushaltsprodukt, deren Konten und Daten möglicherweise ausgesetzt werden, wenn Sicherheitsmaßnahmen unzureichend sind. Die Leitlinien weisen darauf hin, dass das britische Gesetz im April 2024 geändert wurde, um neue Verbraucherschutzschutze für verbundene Produkte einzuführen. Dies ist ein allgemeines regulatorisches Hintergrund und entspricht nicht einer offiziellen Entdeckung gegen LG.

Die EU-Vorschriften behandeln ähnlich die durch verbundene Produkte erzeugten Daten als potenziell personenbezogene Daten. Eine im Juni 2026 überprüfte Überprüfung des EU-Rates sagt, dass die allgemeine Datenschutzverordnung regelt, wie Unternehmen, die in der EU tätig sind, solche Informationen verarbeiten und übertragen, während Einzelpersonen Rechte über ihre Verwendung gewähren. Die getrennte EU-Cybersicherheitsgesetzgebung umfasst die verbundenen Hardware und Software im gesamten Lebenszyklus.

Fragen, die unabhängige Tests erfordern

Die zentralen technischen Fragen sind, ob ein Fernseher Audio kontinuierlich oder nur nach einer Aktivierung aufnimmt, ob die Aufnahmen das Gerät verlassen, welche Informationen gespeichert werden und ob die Einwilligungsoptionen klar und umkehrbar sind. Die Forscher sollten auch den Geräusch unterscheiden, der lokal verwendet wird, um eine Befehl zu erkennen, die von Audio auf einen Unternehmensserver übertragen wird. Diese Details können nicht allein aus der Titelklage festgelegt werden.

Was dann passiert, hängt davon ab, ob die Forscher reproduzierbare Tests veröffentlichen oder die Datenschutzbehörden offene formelle Umfragen veröffentlichen. LG kann auch detailliertere Dokumentation veröffentlichen, die die betroffenen Modelle, Software-Versionen und Steuerungen beschreibt. Bis dahin ist die verifizierte Entwicklung begrenzt: Das Unternehmen hat seine Smart-TV-Funktionen öffentlich verteidigt, wenn es auf Ansprüche über Audioverversorgung geht, während etablierte britische und EU-Frameworks zeigen, warum die Datenerhebung von verbundenen Geräten unterliegt Sicherheits-, Transparenz- und Privatsphäre-Anforderungen.