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London-Polizei verhaftet zwei Verdacht auf Unterstützung iranischer Außenforschung

Das Paar wurde nach Ermittlungen nach dem britischen National Security Act auf bedingungspflichtige Rettung freigelassen, während die Ermittlungen über angebliche iranische staatliche Bedrohungen aufweist.

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Zwei Verdächtige untersucht

Die britische Anti-Terror-Polizei hat eine 42-jährige Frau und einen 60-jährigen Mann wegen Verdacht auf Unterstützung der iranischen Außenforschung festgenommen. Die Metropolenpolizei sagte, die Festnahmen folgten Suchanfragen nach Adressen im Nord- und Nordwesten von London am 24. Juni. Offiziere suchten am 9. September ein drittes Eigentum im Nordwesten von London als Teil der gleichen Untersuchung des National Security Act.

Beide Verdächtige wurden bis zum Oktober auf bedingungsloser Freilassung freigelassen. Die Polizei hat keine Anklagen angekündigt, eine vermutete Operationsziele identifiziert oder darüber informiert, welche Hilfe angeblich unterstützt wird. Die Untersuchung wird nicht mit Angriffen auf Gebäude oder Orte verbunden mit den jüdischen und iranischen Gemeinschaften in London oder mit Aktivitäten um die jüdischen Heiligen Tage verbunden sein. Diese Grenzen sind wichtig, weil eine Festnahme Verdacht, nicht Schuld erzeugt.

Keine unmittelbare öffentliche Bedrohung identifiziert

Der Leiter der Terrorismusbekämpfung Polizei London sagte, die Ermittler glauben nicht, dass der Fall eine unmittelbare Bedrohung für die breite Öffentlichkeit beinhaltet. Die Behörden beschrieben die Untersuchung jedoch als Teil einer erhöhten Arbeitskraft, die nationale Sicherheit und staatliche Bedrohungen beinhaltet. Die gesamte terroristische Bedrohung in Großbritannien bleibt ernst, eine allgemeine Bezeichnung, die einen Angriff anzeigt, gilt als sehr wahrscheinlich, aber keine Beweise für diese beiden Verdachten.

Der Fall befindet sich in einer längeren Verschlechterung der britisch-iranischen Sicherheitsbeziehungen. Im Juli hat das Außen-, Gemeinschafts- und Entwicklungsamt die iranischen Vertreter über das, was es als die islamische Revolutionäre Guard-Korps Qods Force beschreibt, die Proxy-Gruppen, die an Angriffen in ganz Europa beteiligt sind, verhandelt. Die offizielle Erklärung sagte auch, dass die iranischen Geheimdienste trotz früheren britischen Warnungen feindliche Aktivitäten fortgesetzt hatten.

Ein Test für den National Security Act

Der National Security Act der Vereinigten Königreich hat Verbrechen und Ermittlungsmacht erstellt, die darauf abzielen, Hilfe an ausländische Geheimdienste und andere staatlich verbundene Aktivitäten zu leisten. Die vorliegende Untersuchung wird prüfen, wie diese Bestimmungen angewandt werden, während die Staatsanwaltschaft und die Polizei verlangen, die verdächtige staatliche Hilfe von geschützten politischen, journalistischen oder gemeinschaftlichen Aktivitäten zu unterscheiden. Keine öffentliche Beweise ermöglicht derzeit eine Schlussfolgerung über die Absichten der Verdächtigen oder jede Richtung aus Teheran.

Die nächsten konkreten Meilensteine sind die Oktober-Belassung zurückkehren, jede Beschwerdeentscheidung und weitere Polizei-Erklärungen über das angebliche Verhalten. Bis dahin ist die verifizierte Entwicklung begrenzt: zwei Personen wurden nach dem National Security Act festgenommen und gefragt, weitere Suche fand am 9. September statt und die Ermittler sagen, sie sehen keine unmittelbare Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit. Anklagen darüber hinaus bleiben Anklagen unter Untersuchung.