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London-Polizei sucht Grenada-Kommission zur Ermittlung des Todes von Andrew Frederick

Eine aufgehende britische Untersuchung und umstrittene Nachmortem-Findungen haben eine Familienkampagne in eine grenzüberschreitende Strafforschung umgewandelt.

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Britische Untersuchung geht weiter

Die Londoner Metropolenpolizei untersucht den Tod des britischen Staatsbürgers Andrew Frederick in Grenada und hat der Royal Grenada Police Force Hilfe angeboten, die eine formelle grenzüberschreitende Dimension für einen Fall schaffen, in dem seine Familie behauptet, Misshandlungen zu tun ist. Der 47-jährige Frederick wurde am 4. Januar in der Immobilie, in der er wohnt, tot gefunden. Keine Festnahmen wurden durchgeführt.

Die Untersuchung folgt den Widerspruch der Bewertungen darüber, wie er gestorben ist. Ein privat verordnetes Postmortem in Grenada schloss zu, dass der Tod ein Mord war, während Grenadische Staatsanwälte behaupteten, dass es keine ausreichende Grundlage gab, um ihn als einen zu behandeln, und bezog die Angelegenheit an einen Koroner. Nach dem Rückkehr des Leibes von Frederick blieb die Todesursache in Großbritannien unsicher.

Eine Untersuchung für Polizeiarbeit gestoppt

Ein höherer Koroner in West London hat die britische Untersuchung aufgehoben, während die Metropolitan Police ihre Untersuchung durchführt. Die Guardian berichtete am 9. September, dass Offiziere die Grenadierpolizei kontaktiert hatten, um Hilfe zu bieten und zu diskutieren, wie die Ermittlungen fortgesetzt werden könnten. Frederick's Verwandte fordern die Behörden in beiden Ländern auf, Informationen zu teilen und gemeinsam zu arbeiten.

Die Familie hat auch die Sorge hervorgerufen, dass die Organe verschwunden waren, als der Körper nach Großbritannien zurückgekehrt wurde, um weiter zu untersuchen. Diese Sorge ist Teil des ungelösten Aufzeichnungsbildes; die verfügbaren offiziellen und Medienkonten stellen nicht fest, wer sie entfernt hat, wann dies aufgetreten ist oder ob es sich aus einem gesetzlichen postmortem Verfahren ergibt. Diese Fragen erfordern Dokumentar- und Forensische Antworten.

Sky News berichtete unabhängig über die Eröffnung der Metropolitan Police-Ermittlung am 1. September und bemerkte, dass diplomatische Gespräche mit Grenadierbehörden in Gang waren. Die britische Regierungsleitungen für Todesfälle in Grenada erklären, dass die lokale Polizei oder Gerichte während einer Untersuchung Beweise behalten können und dass Familien lokale Rechtsbehelfe suchen können, aber es behandelt nicht Fredericks individuelle Fall.

Die nächsten Meilensteine sind die formelle Beweismittel, die Versöhnung der nach dem Tod ermittelten Entdeckungen und eine Entscheidung darüber, ob britische oder grönländische Ermittler Gründe für Anklagen identifizieren. Die Untersuchung kann wieder aufgenommen werden, nachdem die Polizei eine angemessene Stufe erreicht hat. Eine redaktionelle Fotografie eines Grenadischen Polizisten wurde auf der Guardian-Seite überprüft. Der Fall ist ein internationales Gesetzesverfolgungs- und Konsularentwicklung, nicht ein militärisches Ereignis, so dass seine Alarmmetadata unzugänglich bleibt.