Londoner Untergrund-Dokumente zeigen, dass Arbeitnehmer seit Jahren fehlende Asbestmasken haben
Dokumente, die in den Gerichtsverfahren veröffentlicht wurden, stellen Fragen über historische Sicherheitskontrolle in einem der größten Stadtverkehrsnetze der Welt.
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Dokumenten zeigen langfristige Sicherheitsfälle
Interne Aufzeichnungen zeigen, dass London Underground-Mitarbeiter vielleicht seit Jahren ohne individuell eingerichtete Atemmasken für gefährliche Aufgaben um Asbest enthaltenen Staub gearbeitet haben. Die von der Guardian überprüften Dokumente beinhalten Management-E-Mails und Meeting-Münzen, die darauf hinweisen, dass angelegte Masken bis Ende 2020 nicht an einige Civil-Engineering-Teams eingeführt wurden. Das Material entstand durch Beschäftigungsstreit, in dem Arbeiter beteiligt waren, die sich über die Dammexposition besorgt hatten.
Eine veröffentlichte Aufzeichnung bezog sich auf Reinigungsarbeiten in der Nähe von Wind und Kabeln, die Asbestmaterial enthalten. Managern erkannten Lücken in der Ausbildung und Unsicherheit darüber, wann angemessene Atemschutz erteilt wurde. Ein weiterer E-Mail nahm eine Überwachung auf, die einem Mitarbeiter erlaubte, ohne eine eingerichtete Maske weiterhin zu arbeiten. Eine separate Korrespondenz zeigte, dass die Asbest-Fiber-Sammung nicht unter Umständen durchgeführt wurde, in denen die Arbeiter behaupten, dass Staub gereinigt und gestört wurde.
Warum passen die Dinge
Ein angenehmer Atemzündungsmittel schützt nur dann, wenn das ausgewählte Modell und die Größe richtig gegen das Gesicht des Trägeres geschützt werden. UK Health and Safety Executive Research erklärt, dass kompetente Face-Fit-Tests erforderlich sind, um Entdeckungen zu identifizieren, durch die gefährliche Luftflüssige Materialien eingreifen können. Dies macht den Streit wichtiger als die Frage, ob generische Masken verfügbar waren: Schutz muss dem einzelnen Arbeitnehmer und der durchgeführte Arbeit entsprechen.
Transport für London sagt, dass es strenge Kontrollen hat, die darauf abzielen, Personal und Passagiere sicher zu halten, einschließlich der Überwachung von Orten, wo Asbest vorhanden ist. Es zitierte Tests, die Staub unter den relevanten Arbeitsplatz-Exposionsgrenzungen zeigen, während er erkannte, dass Spuren von Asbestfasern manchmal entdeckt wurden. Vorherige Reinigungsleute fragen sich, ob diese Tests Bedingungen während der aktiven Reinigung erfanden, wenn beschädigte Materialien und akkumulierte Staub stören könnten. Die Wettbewerbsrechnungen sind jetzt zentral für die Beurteilung der historischen Exposition.
Gerichtsverfahren und künftige Prüfung
Die Dokumente wurden im Verfahren des ehemaligen Reinigers Micky Steeds veröffentlicht, der nach Sicherheitsvorwürfen in einer unfair-dismissal-Anforderung erfolgreich war. Eine separate offizielle Gerichtsregelung bestätigt, dass ein anderer ehemaliger Londoner Underground-Reiniger, Rob Donnan, öffentlich-interessierte Offenlegung und unfair-dismissale Beschwerden verfolgt hat. TfL fordert die Steeds Urteil auf und beschränkt, was sie öffentlich über diesen Fall sagt, während der Rechtsverfahren fortgesetzt wird.
Die nächste Frage ist, ob die Aufzeichnungen eine breitere Gesundheitsüberwachung, Entschädigungsansprüche oder regulatorische Untersuchungen fördern. Asbest-bezogene Krankheiten können Jahrzehnte nach Exposition auftreten, so dass die Rekonstruktion der alten Arbeitspraktiken und einzelnen Aufgaben von wesentlicher Bedeutung sein kann. TfL wird unter Druck stehen, um zu zeigen, wann die Face-Fit-Tests standardisiert wurden, wie störende Materialien gesammelt wurden und ob jeder betroffene Arbeitnehmer zuverlässige Exposition-Rekorde erhalten kann. Der Fall verbindet daher Beschäftigungsstreit mit der langfristigen Verwaltung eines veraltetesten öffentlichen Verkehrssystems.