Mexikos Budgetplan 2027 zielt darauf ab, ein geringeres Defizit und Wachstum von bis zu 2,5% zu erreichen
Das Vorschlag verbindet Finanzkonsolidierung mit Infrastrukturinvestitionen und eine weitere Schuldenzahlung für Pemex, da das Kongress seine Prüfung beginnt.
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Ein stärkeres Steuerziel
Das mexikanische Finanzministerium hat dem Kongress ein Entwurf des Haushaltsplans für 2027 vorgelegt, das wirtschaftliche Wachstum zwischen 1,5 und 2,5 Prozent und ein breites öffentliches Defizit von 3,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts prognostiziert. Der Defizit würde von der Regierung geschätzten 4,1 Prozent für 2026. Der Vorschlag wird nun gesetzliche Prüfung unterliegen, so dass seine Ausgaben, Einkommensvermutungen und die Kreditbehörde Pläne sind, anstatt erzielte Ergebnisse.
Das Dokument senkte auch das Wachstumsbereich der Regierung 2026 auf 1.0%–2.0%, von 1.8%–2.8% zuvor. Für 2027 erwarten die Behörden, dass die innere Nachfrage, das Haushaltsinkommen, die weniger restriktiven Finanzbedingungen und die Infrastrukturinvestitionen im Rahmen des Plans Mexiko einen Impuls bieten. Das Rahmen übernimmt zusätzlich die Unterstützung der Ausfuhr aus der Handelsintegration Nordamerikas, was die kommende Überprüfung der Vereinbarung zwischen den USA und Mexiko und Kanada zu einer wichtigen Quelle der Unsicherheit macht.
Schulden und Pemex bleiben zentrale Einschränkungen
Die Regierung erwartet, dass ihre breite Maßnahme des öffentlichen Schulds im Jahr 2027 55% des BIP erreichen wird, im Vergleich zu einer geschätzten 54% Ende 2026. Der staatliche Ölproduzenten Pemex wird 81,1 Milliarden Peso, etwa 4,8 Milliarden US-Dollar bei der Wechselkurse, die von Reuters verwendet wird, für Schuldenersatz erhalten. Das liegt weit unter den 263.5 Milliarden Peso für das gleiche Zweck im vorherigen Budget, obwohl für die Priorität Pemex-Investitionsprojekte weitere 255.5 Milliarden Pesos ausgezeichnet werden.
Diese Zuschüsse illustrieren den Ausgleichsakt des Budgets. Die Regierung verspricht weiterhin Infrastruktur und Industrie-Politik-Support und demonstriert gleichzeitig eine Steuerkonsolidierung. Pemex bleibt eine wichtige Quelle des souveränen Risikos, da die Bundeshilfe die Unternehmensverpflichtungen auf die öffentliche Balance verwandeln kann. Die Reduzierung der direkten Schuldenunterstützung kann den Titelzahlen helfen, aber Gesetzgeber und Investoren werden prüfen, ob der Investitionsbudget, die Produktionsannahmen und die Refinanzierungsbedürfnisse des Unternehmens miteinander konsistent sind.
Die Annahmen werden mit Kongress und externen Risiken konfrontiert werden
Die Rahmenpläne erhöhen die Inflation auf 3% bis Ende 2027, was dem Zentralbank-Ziel entspricht. Es wird Mexikos Roh-Export-Mischung durchschnittlich $ 61,80 pro Barrel, ab einem geschätzten $ 78,40 im Jahr 2026, und die Gesamtproduktion von Flüssigkeit und Kohlenhydrokarbon von 1,8 Millionen Barrel pro Tag. Eine niedrigere Ölpreis-Annahme kann für die Einkommensplanung vorsichtig sein, aber Produktionsmangel oder zusätzliche Unterstützung für Pemex könnte den Finanzierungsspiel noch erweitern.
Die Wirtschaftsbewertungen der Vereinten Nationen bieten eine vorsichtige Benchmarke. Eine multilaterale Aussicht im Januar prognostizierte Mexikaner Wachstum von 1,3 % im Jahr 2026 und 1,8 % im Jahr 2027, während Unsicherheit rund um die Handelspolitik und die USMCA-Überprüfung hervorgehoben. Die offizielle 2027-Range von Mexiko enthält diese Projection, aber ihr oberer Ende erfordert eine stärkere Erweiterung. Die nächsten Beweise werden aus Kongressänderungen, aktualisierten Einkommensvorhersagen und ob Infrastrukturinvestitionen die Aktivität erhöhen können, ohne die versprechene Defizitreduktion abzuhalten.