Modi und Xi verpflichten sich, erneute Arbeiten über den grenzüberschreitenden Streit zwischen Indien und China zu erneuern
Ihr erstes Treffen in Indien in sieben Jahren verwandelte die vorsichtige Grenzdiplomatie mit Plänen für stärkere Geschäftsbeziehungen, Verkehrs- und kulturelle Verbindungen.
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Bilaterales Treffen nach Jahren Spannung
Der indische Ministerpräsident Narendra Modi und der chinesische Präsident Xi Jinping haben am 12. September vereinbart, weiterhin auf eine fairen und gegenseitig akzeptabeler Lösung ihrer Streitgrenze zu arbeiten. Sie haben sich in New Delhi auf den Seiten der BRICS-Gipfel während Xi's erstes Besuch in Indien in sieben Jahren getroffen, was den höchsten Schritt in einer vorsichtigen bilateralen Sache markiert.
Das indische Außenministerium sagte, dass beide Führer ihre Verpflichtung zur Lösung der Grenzfrage erneut bestätigten und dass Modi die Einhaltung bestehender Grenzabkommen betonte. Sie haben auch stärkere kulturelle, geschäftliche und transportbezogene Verbindungen diskutiert. Im Handel erkannten die beiden Seiten strukturelle Ungleichgewichte, Sorgen in der Lieferkette und die Notwendigkeit eines vorhersehbaren Marktzugangs.
Das ungelöste Sicherheitsproblem
Die diplomatische Sprache bedeutet nicht, dass der Streit gelöst wird. Indien und China behalten wesentliche Kräfte entlang einer etwa 3.500 Kilometer hohen Höhengrenze und mehrere Sektoren bleiben kontroversiell. Ihre Beziehung verschlechterte sich nach dem tödlichen 2020-Konflikt in Ladakh, der politische Kontakte unterbrochen und indianische Kontrolle über chinesische Technologie und Investitionen förderte.
Eine offizielle Bewertung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, die im Jahr 2025 veröffentlicht wurde, beschreibt den 2020-Konflikt als einen Spitzenpunkt in der Außen- und Sicherheitspolitik Indiens. Es hat auch einen frühen Schritt zur Normalisierung auf dem BRICS-Gipfel im Jahr 2024 aufgeführt, als die Länder erneute Patronen entlang der Linien der tatsächlichen Kontrolle und erneute Gespräche zwischen ihren Sondervertretern genehmigt haben.
Wirtschaft setzt Druck auf die Stabilisierung der Beziehungen
Trotz strategischer Unsicherheit bleibt die kommerzielle Abhängigkeit weiterhin signifikant. Die indischen Hersteller verlassen sich auf chinesische Einfuhren in Sektoren, einschließlich Elektronik und Pharmazeutische, während New Delhi einen besseren Zugang zu indischen Waren und eine Reduzierung seiner großen Handelsunbalance wünscht. Wiederherstellte Flüge, Visum und institutionelle Austausch haben bereits begonnen, ein Rahmen für begrenzte Engagement zu schaffen.
Xi präsentierte die Länder als potenzielle Entwicklungspartner und nicht als unvermeidliche Rivalen. Modi betonte mehr Bedingungen: breitere Beziehungen hängen von Frieden und der Einhaltung von Vereinbarungen an der Grenze ab. Diese Unterschiede in der Aufmerksamkeit erklärt, warum der Treffen als Risikomanagement anstelle einer umfassenden geopolitischen Realisierung angesehen werden sollte.
Was zu sehen
Die nächsten Beweise für Fortschritte würden konkret sein: neue Runden der Grenzverhandlungen, verifizierte Umsetzung von Patronenordnungen, militärische Ablehnung an den übrigen Triebpunkten, einfachere Reisen- oder Investitionsregeln und messenbare Maßnahmen auf dem Marktzugang. Bis diese Schritte auftreten, setzt die New Delhi-Mittagung eine politische Richtung, lässt aber die schwierigsten territorialen und Sicherheitsfragen ungelöst.