Die Niederlande und Spanien suchen ein Mindestalter für soziale Medien in der EU
Ein gemeinsames Politikdokument fordert Brüssel auf, soziale Netzwerke, KI-Chatbots und andere gefährliche digitale Dienstleistungen mit einem harmonisierten, privaten Altersregime zu bedecken.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Ein gemeinsamer Druck vor Brüssel Aktionen
Die Niederlande und Spanien veröffentlichten am 11. September einen gemeinsamen Papier, in dem ein harmonisiertes Mindestalter für den Zugang zu sozialen Medien in der Europäischen Union vorgelegt wurde. Euronews berichtet, dass das vorgeschlagene Rahmen über die konventionellen sozialen Netzwerke bis zu Videospielen, Künstliche Intelligenz-Chatbots und anderen digitalen Dienstleistungen hinausgehen würde, die Kinder erheblichen Risiken ausgesetzt werden können. Die Initiative läuft, da die Europäische Kommission ihr eigenes Vorschlag vorbereitet, was den beiden Regierungen die Möglichkeit gibt, das Block-weite Design vor dem Beginn der formellen Verhandlungen zu beeinflussen.
Das Papier fördert ein Risiko-basiertes System anstatt eine Formularregel für jede Website. Dienstleistungen mit additiven Empfehlungssystemen, manipulativem Design oder anderen Funktionen, die mit Schaden für Minderjährige verbunden sind, würden mit der größten Untersuchung konfrontiert werden. Lieferanten können befreit werden, wenn sie beweisen könnten, dass ihre Produkte ausreichend sicher waren. Dieser Detail ist wichtig, weil es Plattformdesign und dokumentierte Risikokontrolle zu einem Teil des regulatorischen Tests machen würde, anstatt jede Online-Dienst identisch zu behandeln.
Alterskontrolle ohne Identitätserklärung
Die niederländischen und spanischen Regierungen warnen auch vor, dass Elternbewilligungssysteme schwierig zu erfüllen sein können und zusätzliche Privatsphäre-Probleme schaffen können. Ihre Alternative ist ein europäisches Alterskontrolle-Tool, das nur bestätigt, ob ein Benutzer über den geltenden Grenzwert liegt. Es würde nicht die genaue Alter oder die breitere Identität der Person auf der Plattform offenbaren. Daher verbindet das Vorschlag den Schutz von Kindern mit der Datenminimierung, eine Balance, die im Mittelpunkt der kommenden Gesetzgebungsdebatte sein wird.
Die europäischen Regulierungsbehörden haben bereits Beweise dafür, dass freiwillige Altersgrenze leicht entgehen können. Im April hat die Kommission vorläufig festgestellt, dass Meta nicht angemessen verhindert hat, dass Kinder unter 13 Jahren Zugang zu Facebook und Instagram haben. Es identifizierte spezifisch die Abhängigkeit von selbständig verkündeten Geburtsdaten als eine ineffiziente Kontrolle, weil ein Kind ein falsches Datum eingeben könnte. Dieser Fall bleibt von dem neuen politischen Vorschlag getrennt, aber erläutert, warum Regierungen nach einem gemeinsamen Überprüfungsmechanismus suchen, der durch Durchführbare Verpflichtungen unterstützt wird.
Was passiert dann weiter
In dem kommenden Text der Kommission wird festgelegt, ob der niederländisch-spanielle Ansatz die Grundlage für einen EU-Standard oder eine Option unter mehreren wird. Fragen, die noch zu lösen sind, sind die tatsächliche Mindestalter, welche Dienstleistungen als hohes Risiko qualifizieren, welche Beweise eine Ausnahme gerechtfertigt würden und wie die Durchsetzung mit dem Digital Services Act interagieren würde. Ein einziges europäisches Rahmen könnte das gegenwärtige Patchwork der nationalen Initiativen reduzieren, aber es wird auch notwendig sein, die Proportionalität, die Privatsphäre und die Grundrechte zu überleben, bevor die Mitgliedstaaten und Gesetzgeber über bindende Regeln einverstanden sind.