Die Polizei in New South Wales löst einen Verurteil über wiederholte Nacht- und Nacht-Bau-Checks in den Häusern indigener Familien
Zwei Aboriginalmütter erreichten vertrauliche Siedlungen nach einem herausfordernden Polizeisuch, dass sie behaupten, dass sie keine Gerichtsverpflichtung hatten, und eine separate Rassdiskriminierung verlässt, die ungelöst ist.
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Vertraulische Lösung endet Trespassverfahren
Zwei indigene Mütter haben einen Verstoß gegen die New South Wales-Polizei eingerichtet, nachdem sie behauptet haben, dass Offiziere wiederholt ihre Häuser besuchen, um zu überprüfen, ob ihre Söhne die Versicherungsbedingungen erfüllen. Die Vereinbarung wurde auf vertraulichen Bedingungen etwa drei Wochen vor der Verhandlung des Rechts vor dem Staatshändlergericht erreicht. Da die Vereinbarung keine Haftung oder Entschädigung offenbart, beendet sie dieses Verfahren ohne öffentliche Gerichtsentscheidung über die Rechtmäßigkeit der einzelnen Besuche.
Eine Mutter, identifiziert durch den Pseudonym Megan, sagte, die Polizei besuchte ihr regionales New South Wales-Haus mehr als 150 Mal über 20 Monate, oft zwischen Mitternacht und 4am. Ihre Söhne wurden von den 11 und 13 Jahren auf Versicherung gestellt, nachdem sie in einem gestohlenen Auto Passagiere waren. Eine zweite Mutter, Joanne, berichtete über 90 Besuchen über 18 Monate, um die Einhaltung ihres Sohnes zu überprüfen. Beide Familien beschreiben Schlafstörungen und Angst, die Kinder in der Heimat beeinflussen.
Rechtsstreit über Genehmigung
Das New South Wales-Gesetz ermöglicht den Gerichten, die Polizeibesuchungen in eine private Wohnsitz als Versicherungsbedingung zu genehmigen. Das Justiz- und Equity-Zentrum, das Megan vertreten hatte, argumentierte, dass viele der überprüften Überprüfungen ohne die Ermächtigung des Gerichts durchgeführt wurden und daher zu Überschwemmungen betrug. Die Polizei behauptete, dass die Beamten rechtmäßig handelte und sagte, dass Übereinstimmungsprüfungen für die öffentliche Sicherheit und die Risikomanagement wichtig sind, während die Angeklagten während des Verfahrens außerhalb der Haft bleiben.
Der Streit folgte einem Bericht von 2025 der Staatsgesetzesverhaltenskommission, in dem festgestellt wurde, dass die Polizei ihre Zuständigkeit ausdehnt hatte, indem sie sich auf eine schwache rechtliche Grundlage für Versicherungsverträglichkeitsbesuch ohne ausdrückliche Gerichtsentscheidung verlassen hatte. Die Lösung löst diese breitere politische Frage nicht. Megan und ihre Söhne verfolgen auch einen separaten Bundesrasdiskriminierungsverfahren, der behauptet, dass die Polizei die Jungen gerichtet hat, weil sie Aboriginal sind; das Verfahren bleibt aktiv.
Warum der Fall größere Bedeutung hat
Der Fall ist mit langjähriger Sorge über den unverhältnismäßigen Kontakt zwischen den Gemeinschaften der Ersten Nationen und dem Justizsystem Australiens abgeschlossen. In seiner formellen Antwort auf eine Übereinkunft über die Verhütung von Folter erkannte Australien, dass intergenerationale Trauma, Rassismus, Disposition und soziale und wirtschaftliche Nachteile zur Überreprezentation der Aboriginal- und Torres-Street-Islander beitragen. Die Regierung hat auch nationale Ziele zur Reduzierung der Gefangenschaft und zur Erweiterung der Gemeinschaftsführten Prävention und Diskriminierung erwähnt.
Die Aufmerksamkeit geht nun auf den laufenden Diskriminierungsfall und auf die Frage, ob sich die Polizei-Praktik außerhalb dieser beiden Häuser ändert. Wichtige Fragen umfassen, wann die Gerichte ausdrücklich Einwohnerprüfungen autorisieren, wie oft die Beamten besuchen, ob die Nacht- und Nachtbesuche verhältnismäßig sind und wie die Agenturen Entscheidungen, die Kinder betreffen, dokumentieren. Die öffentliche Berichterstattung über diese Sicherheiten würde dazu beitragen, festzustellen, ob die Lösung eine isolierte Lösung oder eine breitere Korrektur in der Sicherheitsanwendung darstellt.