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New South Wales legt obligatorische Klassenzimmer-Schirmzeit-Caps ab 2028 ein

Der populärste Staat Australiens wird die Verwendung einzelner Geräte stark einschränken und gleichzeitig täglich Handschrift verlangen, wobei sich die Rolle der Technologie in den Schulen international überprüft.

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Ein Zeitplan für obligatorische Grenzen

Die Regierung New South Wales hat detaillierte Grenzen für die Zeit, die Schüler in öffentlichen Schulen während der Klasse einzelne digitale Geräte verwenden können, angekündigt. Die Vorschriften werden als Empfehlungen im Jahr 2027 ausgestellt und bis 2028 verpflichtend werden. Sie werden mit Leitlinien gepaart, die für mindestens eine Stunde tägliches Pen-and-Papier-Lernen anrufen, was die Politik breiter macht als ein einfaches Verbot auf Mobiltelefone.

Nach dem von der Guardian berichteten Plan werden Kinder vom Kindergarten bis zum 2. Jahr auf 15 Minuten pro Tag auf einzelne Geräte wie Tablets oder Laptops begrenzt. Die Beihilfe erhöht sich auf 30 Minuten in Jahren 3 und 4 und 45 Minuten in Jahren 5 und 6. Für die 7 bis 10 Jahre wird die Verwendung von persönlichen Geräten auf ein Viertel der Unterrichtszeit abgefasst, während ältere Schüler Geräte für bis zu die Hälfte der Lernzeit verwenden können.

Homework und digitale Literatur

Die Regierung plant auch Leitlinien, die Bildschirmbasierte Hausaufgaben beschränken und keine für Kinder unter 5 Jahren empfehlen. Die Beamten sagen, dass die digitale Literatur im Lehrplan bleiben wird, was darauf hindeutet, dass das Ziel kontrolliert und gezielt genutzt wird, anstatt die Technologie aus der Bildung zu beseitigen. Die Politik folgt einem bestehenden Schulen-Telefon-Verbot und einer ähnlichen Richtung, die von Victoria angekündigt wurde, während der australische Bundesminister für Bildung die Möglichkeit einer breiteren digitalen Detox erhöht hat.

Neues Südwales Bildungsminister Prue Car legte die Entscheidung mit Sorgen über übermäßige Bildschirmverwendung, Klassenraumverzweiflung und den Rückgang der Les- und Schreibleistung verbunden. Der Hauptpediatriker des Staates unterstützte die Reduzierung der kumulativen Exposition, die Schlaf, Bewegung und andere Aktivitäten, die mit gesunden Entwicklung verbunden sind, verlegt. Diese politischen Ansprüche sollten nicht als Beweis gelesen werden, dass jede Form der Bildungstechnologie die gleichen Auswirkungen hat.

Eine internationale politische Debatte

Die Europäische Kommission bietet einen nützlichen unabhängigen Kontext. Eine EU-Umfrage, die im Juni veröffentlicht wurde, ergab, dass Jugendliche umfangreiche Wochen- und Wochenend-Screen-Nutzung mit Konzentrationsproblemen, müde Augen und Kopfschmerzen unter den häufigsten Symptomen berichtet haben. Eine getrennte europäische Bildungsprüfung ergab, dass Gerätebeschränkungen die Fokussierung verbessern können, aber am besten funktionieren, wenn Schulen auch Schülerengagement, konsequente Durchsetzung und verantwortungsvolle digitale Fähigkeiten unterstützen.

Die Umsetzung wird das Ergebnis bestimmen

Die zweijährige Führungszeit bietet den Schulen die Möglichkeit, Lehrpläne, Geräteauftrag und Erwartungen für Lehrer und Familien zu überprüfen. Die wichtigsten Fragen sind, wie Ausnahmen für Behinderungsunterstützung, spezialisierte Themen und Bewertungen funktionieren werden; ob Schulen zusätzliche Materialien und Ausbildung erhalten; und wie die Einhaltung beurteilt wird, ohne neue Verwaltungsbelastungen zu schaffen. Die Bedeutung der Politik liegt in ihrer genauen Zeitgrenze und obligatorischen staatlichen Anwendungen, nicht in einer Formularabweigerung des digitalen Lernens.