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Nordkorea lanciert mehrere Kurzrange ballistische Raketen aus Wonsan

Die Raketen flogen etwa 250 Kilometer in die Wasser östlich der koreanischen Halbinsel nach einem fünftägigen US-Südkorea-Japan-Übung abgeschlossen.

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Raketen nach Trilateralen Übungen

Nordkorea hat am Samstag, 12. September, mehrere Kurzrange-Balistik-Raketen aus der Wonsan-Gebiet ausgelöst, laut Südkoreas Militär. Die Startschläge wurden um 5:20 Uhr festgestellt. Die Raketen reisen etwa 250 Kilometer, bevor sie in die Wassern östlich der koreanischen Halbinsel fallen. Südkoreas und US-Sicherheitsbehörden überwachen die Aktivität von Anfang an und teilen Informationen mit Japan, da die drei Regierungen die Spezifikationen der Waffen analysierten.

Die Zeitplanung hat den Start besonders signifikant gemacht. Südkorea, die Vereinigten Staaten und Japan hatten am Freitag die fünf Tage Freedom Edge-Übung im internationalen Wasser im Osten und Süden der Insel Jeju beendet. Die Übung soll die Fähigkeit der drei Länder verbessern, auf die nuklearen und missilaren Bedrohungen Nordkoreas gemeinsam zu reagieren. Der Verteidigungsminister Pyongyang kritisierte die Übungen früher in der Woche und versprach Gegenmaßnahmen, obwohl der genaue operative Zweck des Starts nicht unabhängig festgelegt wurde.

Ein bekanntes System unter Untersuchung

Die Südkoreanische Berichterstattung sagte, dass Beamte prüfen, ob die Salvo Raketen der Familie Hwasong-11 und große Kaliber-Multi-Lansung-Raketen-Systeme enthielt. Diese Bewertung blieb zur Veröffentlichung vorläufig. Die bestätigten Fakten sind enger: Mehrere ballistische Raketen wurden von Wonsan gelöst, fliegen etwa 250 Kilometer und landen am Meer. Keine Schäden oder Opfer wurden berichtet, und das Ereignis war ein Waffentest anstatt ein bestätigter Angriff auf ein anderes Land.

Der Start folgte einem von den Vereinten Nationen dokumentierten Muster. In einem April-Sicherheitsrat-Sitzung erklärten UNO-Beamte, dass Nordkorea bis 2025 und Anfang 2026 weiterhin ballistische Raketen-Lansungen durchführte und ihre Kern- und Raketenkapazitäten erweitert. Die Vereinten Nationen beschrieben diese Programme als Verstöße gegen die relevanten Resolutions des Sicherheitsrates und warnt, dass sie das internationale Nichtverbreitungssystem untergraben. Dieser institutionelle Aufzeichnung stellt einen Kontext für die diplomatische Reaktion vor, ohne dass der einzelne Start des Samstag unabhängig überprüft wird.

Was kommt nach

Seoul sagte, dass sein Militär die Überwachung für weitere Starts erhöht hatte und bereit war, unter seiner kombinierten Verteidigungsposition mit Washington zu reagieren. Die unmittelbaren Fragen sind, ob Pyongyang technische Details veröffentlicht, ob weitere Lansungen folgen, und ob die Vereinigten Staaten, Südkorea oder Japan eine neue Diskussion des Sicherheitsrates suchen. Die Episode prüft auch, ob die jüngsten Reduktionen in einigen US-Südkoreanischen Übungen einen diplomatischen Raum schaffen können, wenn Trilaterale Übungen und die Entwicklung nordkoreanischer Waffen parallel fortgesetzt werden.