Das Oxford Museum bereitet 39 Naga-Vorstgebiete nach Indien zurück
Die Vorbereitungen für eine Handover folgen einer Universitätentscheidung im Juli, die Kollektionen der Kolonialzeit in einen praktischen Restitutionsprozess bringt.
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Das Pitt Rivers Museum der Oxford University arbeitet mit Naga-Vertreter zusammen, um die Rückkehr von 39 Vorfahrenresten nach Nordosten Indien zu organisieren, berichtet Euronews am 7. September. Das Museum bereitet nach der Zulassung der Universität im Juli eine Handoberstellung vor. Die Entwicklung betrifft die Umsetzung dieser früheren Entscheidung; der Bericht stellt nicht fest, dass die Reste bereits Großbritannien verlassen haben.
Von der Genehmigung zu einem Handover
Die im Februar vorgelegte Anfrage umfasst 40 Sätze von Überreste. Oxford bestätigte 39, weil der restliche Set keine klaren Naga Ursprung hatte, laut dem Bericht. Eine Delegation wird nach einer Zeremonie die Vorfahren nach Hause begleiten. Die Festlegung des Datums und die Erfüllung der physischen Überweisung sind daher die nächsten sichtbaren Schritte in einem Prozess, der über die ursprüngliche institutionelle Genehmigung hinausgeht.
Die Vorbereitungen legen eine spezifische grenzüberschreitende Rückerstattungsanforderung zusammen mit breiteren Standards für die Behandlung von menschlichen Überreste ein. Die 2005 veröffentlichte britische Regierung Leitlinie umfasst Museen und andere Institutionen mit dauerhaften Sammlungen in England, Wales und Nordirland. Es trennt das rechtliche und ethische Rahmen von der praktischen Pflege und Verwendung und bietet einen Rahmen für die Bewertung von Rückerstattungsanfragen.
Gemeinschaftsrechte und institutionelle Haftung
Die Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker stellt einen weiteren Referenzpunkt dar. Artikel 12 anerkennt das Recht der indigenen Völker auf die Rückkehr von menschlichen Überreste sowie die Rechte im Zusammenhang mit geistigen Traditionen und ceremonialen Gegenständen. Es fordert die Staaten auf, Wege zu suchen, um Zugang oder Rückkehr durch fair, transparente und wirksame Vereinbarungen mit den betroffenen Gemeinschaften zu erleichtern. Dieser Text bietet einen allgemeinen Standard, anstatt eine Entscheidung über die spezielle Oxford-Kollektion.
Art. 11 bezieht sich auch auf kulturelle Eigenschaften, die ohne freie, vorherige und informierte Zustimmung erworben wurden, einschließlich der mit indigenen Völkern entwickelten Erholungsmechanismen. Zusammen lesen, unterstreicht diese Bestimmungen die Beteiligung an Entscheidungen über das Kulturerbe. Ihre Relevanz hier ist die Rolle der Vertreter der Gemeinschaft im gesamten Rückkehrsprozess, während die spezifischen Genehmigung des Museums und die Vorbereitungen für die Lieferung Fakten bleiben, die dem aktuellen Bericht zugeschrieben sind.
Was kommt nach
Eine abgeschlossene Übertragung wäre ein weiterer Meilenstein über die Ankündigung. Die klarste Maßnahme für den Fortschritt ist eine vereinbarte Zeremonie und die Bestätigung, dass die Reste ihren gewünschten Empfängern erreicht haben. Die separate Aufmerksamkeit der britischen Leitung auf die Pflege- und Rückkehrsansprüche hilft zu erklären, warum eine institutionelle Entscheidung eine Phase in einem längeren Prozess ist, in dem respektvolle Handlung, Beratung und praktische Vereinbarungen beinhaltet werden.