Pakistan eröffnet parallele Gespräche mit Iran und Saudi-Arabien, da der Kampf gegen den Jemen eskaliert
Separate Anrufe, die Pakistans Verteidigungschef und Saudi-Arabischer Außenminister beinhalten, zeigen, dass Islamabad versucht, regionalen Abschnitte ohne vielversprechende militärische Aktion zu enthalten.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Zwei Anrufe, keine militärische Verpflichtung
Pakistan verstärkte die regionale Diplomatie am 10. September, als der iranische Außenminister Abbas Araghchi separate telefonische Gespräche mit dem Pakistans Verteidigungschef Asim Munir und dem saudischen Außenminister Prinz Faisal bin Farhan durchgeführt hat. Die Anrufe kamen als Kampf im Jemen und Houthi-Angriffe, die Saudi-Arabien beeinflussen, erhöhte die Sorgen, dass der Konflikt in weiteren Staaten ziehen könnte. Die neue Entwicklung ist der parallele diplomatische Kontakt, nicht die Entscheidung von Pakistan, in den Krieg zu treten.
Das pakistanische Außenministerium hat Berichte abgelehnt, dass Islamabad eine saudische Warnung an Teheran als unerträglich geliefert hatte. Er sagte auch, dass keine saudische Anfrage für Pakistanschlag besprochen wurde, und beschrieb dieses Szenario als hypothetisch. Diese Verleugnung schneidet, was verantwortungsvoll abgeschlossen werden kann: Pakistan kommuniziert mit beiden Seiten, aber die Berichterstattung stellt keine operative Verpflichtung, Mobilisierungsordnung oder vereinbarte Intervention fest.
Islamabad balanciert Allianzen und Mediation
Pakistan hat engen Verteidigungsbeziehungen mit Saudi-Arabien und hat kürzlich eine gegenseitige Verteidigungshandlung eingeführt, die Saudi-Arabiens und Türkei beinhaltet. Gleichzeitig teilt sie eine Grenze mit dem Iran und hat den Dialog als Wege zur Beseitigung des breiteren Konflikts vorgestellt. Diese Kombination gibt Islamabad eine mögliche diplomatische Ausbeutung, aber es zeigt auch die Regierung auf die wettbewerbsfähigen Erwartungen, wenn Angriffe auf Saudi-Arabien weitergehen.
Der UN-Sicherheitsrat hat am 10. September nach neuen Angriffen und dem Fortschritt der Houthis entlang der Roten See eine Notfallversammlung über den Jemen durchgeführt. Die UN beschreibt die Situation als eine erneute Schritte in Richtung Vollstreckkrieg und warnt vor regionalen und internationalen Konsequenzen. Diese offizielle Bewertung unterstützt die Notwendigkeit, die Pakistans Kontakte umgibt, während sie nicht unabhängig bestätigt, was in den privaten Anrufen gesagt wurde.
Was zu sehen
Der nächste Test ist, ob die Anrufe eine öffentliche diplomatische Initiative, ein formales Mediationskanal oder nur eine fortgesetzte Krisenmanagement erzeugen. Die Erklärungen von Islamabad sollten für jede Änderung aus seiner gegenwärtigen Verweigerung militärischer Diskussionen überprüft werden. Die Entwicklungen innerhalb des Jemen und weitere grenzüberschreitende Angriffe werden auch den Druck auf die Verteidigungssituationen von Pakistan bilden. Bis zu einer konkreten Entscheidung bekanntgegeben wird, werden die Anrufe am besten als vorbeugende Diplomatie unter verschlechternden regionalen Beschränkungen durchgeführt.