Philippinische Fähre steigen Todesfälle auf 35 und 54 vermisst
Die Rettungskräfte erholten mehr Opfer aus dem verbrannten MV Juni Aster, während Wärme, Rauch, scharfe Wetter und Strömungen die Suche nach Palawan kompliziert haben.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Ein deutlich höherer Zoll von der MV Juni Aster
Die bestätigte Zahl der Todesfälle aus dem Feuer an der Philippinen Passagierferie MV Juni Aster ist auf mindestens 35 gestiegen, 54 Menschen sind noch als vermisst. Die neue Zölle ist eine materielle Eskalation aus den ersten Berichten von fünf Todesfällen und Dutzende unberücksichtigt. Sky News berichtet, dass 43 Menschen gerettet wurden, nachdem das Schiff am Mittwoch Abend während der Ankunft von Coron in der westlichen Provinz Palawan Feuer aufgenommen hat.
Der Passagier manifestierte zunächst 134 Personen an Bord, obwohl zwei Personen, die darauf benannt wurden, später die Behörden erzählten, dass sie nicht an Bord waren. Diese Ungleichheit ist wichtig: Manifestationen sind ein wesentlicher Ausgangspunkt für Suchoperationen, aber die physisch vorhandene Zahl muss durch Überlebendeninterviews und Familienberichte vereinigt werden. Die neuesten öffentlichen Zahlen werden daher weiterhin überprüft, da die Ermittler Identitäten bestätigen und feststellen, wer tatsächlich an Bord war.
Suchbedingungen bleiben schwierig
Der Feuer brannte über Nacht und ließ die Fähre abfließen, aber aufzeichnen. Wärme und Rauch verhindern zunächst, dass Rettungskräfte Teile des Innenraums erreichen, wo Passagiere gefangen sein könnten. Schlechter Wetter, große Wellen und starke Strömungen fügen die Schwierigkeit hinzu. Das Schiff schickte einen Trauer-Signal etwa vier Meilen von der Dorf von Turda entfernt, aber Strömungen trafen es später weiter von der ursprünglichen Position.
Die von der Philippinischen Küstenwache bereitgestellten Fotos zeigen umfangreiche Feuerverletzungen und Notfallpersonal, die um das Schiff arbeiten. Überlebenden beschrieben eine schnelle Verbreitung von Flammen und Panik, als Menschen versuchten, Lifejackets zu erreichen oder durch die Fenster zu entkommen. Diese Konten helfen, die Geschwindigkeit der Notfallversorgung zu erklären, aber nicht festzustellen, wo das Feuer begann oder ob irgendwelche Sicherheitsgeräte scheitern. Die Behörden hatten bis Freitagabend keine Ursache angekündigt.
Verantwortung folgt Rettung und Identifizierung
Die unmittelbaren Prioritäten sind die Suche nach den Vermissten, die Wiederherstellung und die Identifizierung der Toten, die Behandlung von Überlebenden und die Bereitstellung vertrauenswürdiger Informationen für Familien. Der Internationale Ausschuss des Roten Kreuzes hat bereits mit Philippinischen Militär-, Polizei- und Küstenwache-Beamten über die Anwendung des Meeresgesetzes und die Verwaltung der Todesopfer in Notfällen gearbeitet. Diese institutionelle Hintergründe ist für die Koordinationsentwicklung relevant, ist aber kein Beweis für den Zustand dieses Fährs oder die Besatzung.
Sobald die Suchbedingungen erlaubt sind, müssen die Ermittler die Motorräume, elektrische Systeme, Feuerwehrgeräte, Evakuierungsrouten, Besatzungsmaßnahmen und die Genauigkeit des Manifestes prüfen. Sie werden auch bewerten, ob Wetter und Strömungen den Verletzungsrat nach dem Eintritt der Passagiere in das Wasser beeinflussen. Die Schlüsselindikatoren in kürzester Zeit sind zusätzliche Erholungen, Versöhnung der Passagierliste und ein offizielles technisches Konto über den Ursprung des Feueres.