Saudi-Kronprinz forderte Trump auf, US-Angriffe gegen den Houthis des Jemen zu beordren
Die Anfrage markiert einen Umkehr von der früheren Vorliebe von Riyadh, die Konfrontation selbst zu bewältigen, da die Houthi-Vorläufe die Bab el-Mandeb-Schifffahrt-Route bedrohen.
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Riyadh fordert Washington um direkte Aktion
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman rief den US-Präsidenten Donald Trump zweimal am 10. September an und forderte ihn auf, amerikanische Angriffe gegen die Houthi-Bewegung des Jemen zu autorisieren, so Axios, die zwei US-Beamte zitiert. Die Gespräche traten auf, als die Houthi-Kräfte entlang der Roten See des Jemen fortgeschritten wurden und die von Saudi- unterstützten Regierungstruppen von Mocha zurückgezogen wurden, was die Sorge um den Bab el-Mandeb-Schockpunkt erhöht.
Die Anfrage ist eine diplomatische Entwicklung, anstatt die Bestätigung, dass Trump einen Angriff genehmigt oder bestellt hat. Axios berichtete, dass Washington die Unterstützung für Saudi-Arabien erhöht und versucht, den direkten Eintritt in den erneuten Kampf im Jemen zu vermeiden. Ein höherer Verwaltungsbeauftragter beschrieb, dass die Erde als unmittelbare Priorität der Vereinigten Staaten geöffnet wird, während der breitere Bodenkonflikt den regionalen Partnern verlassen wird.
Eine Umkehrung in den Berechnungen Saudi-Arabien
Riyadh's Appell stellt eine Änderung seiner Position früher im Sommer dar, als saudische Beamte angekündigt haben, dass sie die Houthi-Ausforderung ohne direkte amerikanische Kampfbeziehung verwalten könnten. Die Umwandlung spiegelt die verschlechterenden Bedingungen auf dem Boden und die strategische Bedeutung von Mocha und die Ansätze zu Bab el-Mandeb. Die Straße trägt den kommerziellen Verkehr zwischen dem Roten Meer, dem Aden-Göl und dem Indischen Ozean und ist besonders wichtig für den saudischen Export und die europäisch-asiatische Schifffahrt.
Die Anfrage kommt auch inmitten einer breiteren regionalen Konfrontation mit dem Iran, der die Houthis seit langem unterstützt hat. Diese Beziehung erhöht die Gefahr, dass eine US-Operation im Jemen als eine andere Front im US-Iran-Konflikt interpretiert werden könnte. Gleichzeitig könnte die Unfähigkeit, die Navigation zu schützen, kommerzielle Schiffe erneut angreifen und Versicherungs-, Routing- und Kraftstoffkosten erhöhen.
UN-Warnung: Die Wette
In einer aktuellen Berichterstattung des Sicherheitsrates sagte der UN-Sonderabgeordnete Hans Grundberg, dass Jemen sein größtes Risiko ausgesetzt hat, nach dem von der UN-Mediation von 2022 in den großen Konflikt zurückzukehren. Die Teilnehmer des Rates zitierten Angriffe auf Saudi-Arabien und die internationale Schifffahrt, die zunehmende innere Gewalt und die verschlechterende humanitäre Bedingungen. Das UN-Rekord stellt die Schwere der regionalen Eskalation unabhängig fest, obwohl es die privaten Anrufe von Axios nicht bestätigt.
Die nächste kritische Frage ist, ob Trump militärische Aktionen erlaubt, Geheimdienste oder Luftverteidigungshilfe ohne Angriff bereitstellt oder Saudi-Arabien und die Houthis auf die De-Eskalation drängt. Keine Alarm wird in diesem Stadium garantiert. Ein Antrag auf Streik, auch von einem großen regionalen Führer, ist nicht ein Streik, der begonnen hat, und die Berichterstattung stellt kein formales Feuerwehr oder Trick fest.