Wissenschaftler identifizieren neun neue tiefseeige Sponge-Sorten außerhalb von Alaska
Die Entdeckung erweitert die bekannte Vielfalt der Alaska-Seebene und verschärft die politische Streitigkeit über die Unterwasser- und Mineral-Extraktion und wie viel Wissenschaft die industrielle Aktivität in schlechten, mappierten Gewässern vorausgehen sollte.
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Neun Arten auf den Alaska-Rekord hinzugefügt
Wissenschaftler haben neun bisher unbekannte tiefen Meeresspongearten aus dem Golf von Alaska und den Aleutien Inseln identifiziert, die Zahl der dokumentierten Spongearten in Alaska auf 232 erweitert. Die National Oceanic and Atmospheric Administration veröffentlichte die Ergebnisse, nachdem Forscher die durch jährliche Untertrawl-Umfragen gesammelten Proben untersucht haben, einschließlich Materialien, die ab 2012 gesammelt wurden. Die Arbeit bietet eine seltene Sicht auf Ökosysteme, die noch schwierig zu proben sind, weil die meisten der Meeresspiegel tief, steinig und unzugänglich für konventionelle Umfragegeräte sind.
Kleine Organismen mit einer großen ökologischen Rolle
Die tiefe See sponge Filter Meerwasser und bildet komplexe Strukturen auf anders ausgesetzt Seeboden. Diese Strukturen bieten Schloss und Kindergarten-Habitat für Fische und Krabs, einschließlich kommerziell wichtiger Arten. Die Identifizierung von Sponge ist ungewöhnlich schwierig, weil viele offensichtliche äußere Eigenschaften fehlen, die eine Art von einer anderen zuverlässig unterscheiden. Daher kombinierten die Forscher die Untersuchung ihrer mikroskopischen Scheletons mit der genetischen Analyse und entwickelten neue DNA-Referenz-Barcodes trotz der Kontaminationsprobleme, die durch die Filter-Futter-Biologie der Organismen erstellt wurden.
Die Entdeckung ist mehr als eine taxonomische Aktualisierung. Bessere Artenbestände geben Fischerei-Managern eine klarere Grundlage, um zu entscheiden, welche Lebensräume Schutz benötigen und um Schäden oder Erholung im Laufe der Zeit zu messen. Die Sponge-Gemeinschaften werden bereits von den US-Fischereibehörden als wesentliche Fisch-Hebäude wegen ihrer Rolle im Überleben, Wachstum und Erholung der Bevölkerung behandelt. Die jüngste Arbeit zeigt auch, dass die wahre Sponge-Diversität in Alaska wesentlich größer sein kann als das aktuelle aufgezeichnete Gesamt.
Entdeckung beginnt mit Extraction-Debatte
Die Entdeckungen kommen, da die Vereinigten Staaten einen breiteren Zugang zu Meeresmineralien, die in den Technologie- und Verteidigungsversorgungsketten verwendet werden, betrachten. Die Unterwanderung ist eine bestehende Druck in Teilen der Region, während die zukünftige Mineral-Extraktion eine andere Form von Störung einführen würde. Beide Aktivitäten können Lebensräume verändern, die sich langsam entwickeln und teuer studieren. Die Entdeckung stellt nicht selbst die Wirkung eines bestimmten Bergbau- oder Fischereiprodukts fest, aber sie zeigt, dass politische Entscheidungen eine vollständige Inventation der gefährdeten Organismen vorausgehen können.
Diese Unsicherheit ist zentral für den internationalen Argument über die Tiefensee-Minerung. Der Ocean Pact der Europäischen Kommission sagt, dass die Extraktion unterbrochen bleiben sollte, bis wissenschaftliche Beweise zeigen können, dass es die marinen Ökosysteme nicht bedroht. Obwohl die Europäische Union die Alaska-Wassern nicht reguliert, zeigt ihre Position die breitere diplomatische Trennung zwischen Regierungen, die strategische Mineralien suchen, und denen, die eine vorsichtigste Ansatz für die Meeresregierung fordern.
Was kommt nach
Die Forscher werden weiterhin gesammelte Muster vergleichen, genetische Referenzbibliotheken erweitern und Bereiche untersuchen, die die unteren Spuren nicht erreichen können. Die Regulierungsbehörden müssen sich entscheiden, wie die Entdeckungen die Lebensräume-Nominationen, Fischereienvorschriften und Umweltbewertungen für maritime Aktivitäten betreiben. Die unmittelbare Entwicklung ist wissenschaftlich, nicht regulatorisch: Keine neue Verbot oder Genehmigung der Extraktion folgt automatisch. Seine politische Bedeutung liegt in der Stärkung der Beweise, dass Alaska's tiefes Wasser immer noch eine erhebliche undokumentierte Biodiversität enthält, ebenso wie das kommerzielle Interesse an der Meeresspiegel zunimmt.