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Die SDF-Erlösung verwandelt die kurdische Kampf in Syrien von bewaffneter Autonomie auf konstitutionelle Politik

Die kurdische Führungskräfte haben sich in die staatliche Strukturen Syriens zusammengefasst und haben ungelöste Fragen über Repräsentation, Sprachenrechte und Sicherheit im Nordosten hinterlassen.

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Eine militärische Struktur führt zu einem politischen Test

Die Auflösung der syrischen Demokratischen Kräfte und ihre Einbindung in Regierungsinstitute haben die kurdische Frage Syriens in eine neue und unsicherere Phase gebracht. Al-Jazeera berichtete am 9. September, dass die Integration die Entmantlung der kurdisch geleiteten autonomen Regierung, die seit mehr als einem Jahrzehnt eine Menge des Nordosten Syriens regiert hat, beendete. Die SDF wurde ursprünglich als der wichtigste lokale Partner der Vereinigten Staaten gegen den ISIL aufgetreten, aber ihre territoriale und institutionelle Rolle wurde nun von der Regierung in Damaskus absorbiert.

Die unmittelbare Entwicklung ist nicht ein neues Feuerwehr, sondern die politische Folge eines Integrationsprozesses, der im vorigen Monat abgeschlossen wurde. Die kurdischen Parteien müssen nun nach Sprache, Kultur und Vertretungsgarantien über nationale Institutionen und nicht über eine autonome militärische Struktur suchen. Die Unterstützer beschreiben diesen Übergang als einen Weg in die Verfassungsordnung Syriens. Kritiker fürchten, dass die Aufnahme der bewaffneten Ausbeutung vor der Schriftung und Umsetzung von nachhaltigen Sicherheiten die kurdischen Gemeinschaften auf Entscheidungen in Damaskus aussetzen könnte.

Sicherheit und Rechte bleiben verbunden

Die Vereinten Nationen haben die friedliche Integration und den Schutz der kurdischen Rechte als untrennbare Teile der syrischen Übergang behandelt. Eine Pressekonferenz des Sicherheitsrates im September behandelte die Auflösung der SDF, die Wiederintegration ihrer Kämpfer und die Sorgen über die Kurdischsprachige Bildung. Die UN-Generalsekretärin begrüßte die Vereinbarung zwischen Damaskus und der SDF und forderte eine Umsetzung, die die syrischen Kurden, die vertriebenen Menschen und Zivilisten im Nordosten schützt.

Sicherheitsfragen sind noch wesentlich. Die SDF-Institutionen hatten zuvor Gefangenschaftseinrichtungen und Lager bewahrt, in denen Menschen mit ISIL verbunden waren, während ihre Truppen über die Grenzgebiete der Türkei und des Irak operierten. Die Übermittlung von Befehl, Haftpflicht und lokaler Verwaltung an den syrischen Staat erfordert daher mehr als eine formelle Fusion. Eine schlecht verwaltete Integration könnte Rätsel in der Gefängnissicherheit, humanitären Zugang oder lokalen Polizei schaffen, während eine ordnungsgemäße Übergang die Wettbewerbsfähigen Befehlsketten reduzieren könnte.

Die Position der Türkei fügt einen weiteren Schicht hinzu. Ankara hat lange Zeit die dominierenden kurdischen Komponenten der SDF als verbunden mit der Kurdischen Arbeiterpartei behandelt, die ihre bewaffneten Kampagne separat aufgeben hat. Die Vereinigten Staaten, trotz ihrer historischen Partnerschaft mit der SDF, unterstützten zunehmend die staatliche Konsolidierung unter der neuen syrischen Regierung. Diese Schwankungen verkürzten den Raum für ein separates kurdisches Militärprojekt und beschleunigen den Schritt zu Verhandlungen über den Verfassungsstatus.

Was kommt nach

Die entscheidende Beweise werden praktisch sein: ob die Kurdisch eine bedeutende Lehrsprache bleiben kann, ob die lokalen Gemeinden in nationalen und provinzialen Institutionen vertreten werden, und ob ehemalige SDF-Mitarbeiter auf gerechten Bedingungen integriert sind. Die Überwachung von Festnahmenorten, Flüchtlingslager und Rückkehrsbedingungen wird auch zeigen, ob die Mischung Stabilität erzeugt. Syrien hat eine rivale militärische Struktur entfernt; sie hat noch nicht die politische Absprache, die eine einmal geschützte Struktur, gelöst.