Seoul-Gerichtshof verpflichtet Nordkorea für die Zerstörung des Verbindungsbuchs $32.5 Millionen zu zahlen
Die erste Südkoreanische Regierung beschädigt die Sieg direkt gegen Pyongyang ist gesetzlich signifikant, aber wahrscheinlich unmöglich, in den aktuellen Beziehungen durchzuführen.
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Ein symbolisches Urteil mit historischem Umfang
Das Seoul-Zentralgerichtshof hat Nordkorea befohlen, Südkorea 44.6 Milliarden Wünsche zu zahlen, etwa $32.5 Millionen, für die Entfernung des interkoreanischen Verbindungsbuchs in Kaesong im Jahr 2020. Das Urteil ist die erste Sieg in einem Schadensfall, der direkt von der südkoreanischen Regierung gegen den nordkoreanische Staat getan wurde. Es verleiht rechtliche Haftung, obwohl Seoul keinen klaren Mechanismus hat, Pyongyang zu zwingen, um zu bezahlen.
Südkorea hat das Verfahren im Jahr 2023 eingereicht und behauptet, dass die Demolition eine illegale und gewalttätige Verletzung der interkoreanischen Vereinbarungen war und das von Süd finanzierte Eigentum zerstört hatte. Das Gericht erteilt die von der Regierung gewünschte Summe. Nordkorea beteiligt sich nicht an dem Verfahren, und die staatlichen Medien hatten nicht sofort eine Antwort gegeben, als das Urteil berichtet wurde.
Von diplomatischen Experimenten bis hin zum Rubel
Das Verbindungsamt wurde im September 2018 im Schlafzimmer Kaesong Industrial Complex eröffnet. Es wurde entwickelt, um eine dauerhafte Kommunikation zwischen Behörden nach einer Reihe von Gipfeln zu ermöglichen, die Hoffnungen auf Versöhnung und Atomdiplomatie erhoben haben. Rund 20 Beamte aus jeder Seite arbeiteten dort, bevor Operationen im Januar 2020 während der Grenzschließung des Coronavirus unterbrochen wurden. Kein Personal war da, als die Struktur zerstört wurde.
Nordkorea zerstörte das Gebäude im Juni 2020, nachdem die Beschwerden über Aktivisten im Süden, die Anti-Pyongyang Blätter über die Grenze senden, eskaliert wurden. Die Dokumentation der Vereinten Nationen berichtet, dass Pyongyang die offiziellen Kommunikationskanäle abgeschnitten hatte, bevor er das Büro eröffnet hatte. Die Zerstörung wurde zu einem der klarsten physischen Symbole des Zusammenbruchs der Beziehungen, die nach dem erfolglosen Gipfel 2019 zwischen Kim Jong Un und Donald Trump folgt.
Durchsetzung ist die ungelöste Frage
Die praktische Schwäche des Urteils ist die Vollstreckung. Die beiden koreanischen Regierungen haben keine normalen diplomatischen oder kommerziellen Beziehungen, und Seoul hat keine leicht zugeschnittenen nordkoreanischen Vermögenswerte identifiziert, die die Zahlung garantieren würden. Das Urteil kann jedoch einen Vorgang für zukünftige Ansprüche schaffen und die rechtliche Position der südkoreanischen Regierung bewahren, wenn sich Beziehungen, Sanktionen oder Zugang zu Vermögenswerten ändern.
Das ist auch der Fall, während sich die regionale Sicherheitslage verschlechtert. Das gegenwärtige NATO-Partnerschaftmaterial beschreibt die Raketen- und Kernaktivität Nordkoreas und ihre militärische Unterstützung für Russland als Bedrohungen, die sich über die Halbinsel hinausstrecken. Die Regierung Seoul hat auf eine erneute Dialoge aufgefordert, aber Pyongyang hat in erster Linie jüngste Übertritte abgelehnt. Die unmittelbare Frage ist, ob Südkorea Durchsetzungsmaßnahmen verfolgt oder die Entscheidung hauptsächlich als formelle Verantwortungserklärung behandelt.